Aktuelles



Thomas a Kempis Ehrenstele
an Jean Claude Junker


Der Luxemburgische Staatspräsident Jean Claude Junker erhielt am 01. September 2010 aus der Hand von Uwe Schummer MdB die Thomas a Kempis Stele. Die Feier fand in der Paterskirche in Kempen statt.
In einer bemerkenswerten Rede ging Premier Junker besonders auf Europa ein. Dabei zog er Parallelen zu Thomas von Kempen, der in seinem vierbändigen Werk sehr viele Gedanken zum friedlichen Miteinander niederschrieb. Jean Claude Junker ist der zweite Preisträger nach Bundestagspräsident Norbert Lammert.
Nachfolgend ein von Uwe Schummer verfasster Text, der das Handeln einiger Persönlichkeiten im Sinne des Thomas von Kempen aufzeigt.

Thomas a Kempis hat mit seinem Buch Die Nachfolge Christi einen Weltbestseller geschaffen.

Ursprünglich für Ordensleute verfasst, hat das Buch stets auch Laien angesprochen. Menschen, die mächtige Bewegungen auslösten oder bedeutend in das Weltgeschehen eingegriffen haben, wie der Generalsekretär der Vereinten Nationen Dag Hammerskjöld oder der französische Ministerpräsident Robert Schuman, haben ihren Geist an Thomas a Kempis gestärkt. Offensichtlich spürten sie, wie in der hektischen Betriebsamkeit stille Einkehr und Besinnung wichtig sind, um ihrem Wirken Orientierung zu geben.

Jean-Claude Juncker steht in besonderer Weise für die europäische Idee. Als Premierpräsident von Luxemburg ist es ihm immer wieder gelungen, mit diplomatischem Geschick und großer persönlicher Überzeugungskraft, die Europäische Union zu einen und anzutreiben.

Nicht die Größe seines Landes sondern die Kraft der Überzeugung prägt seine Arbeit, die Jean Claude Juncker im Sinne des Thomas-a-Kempis still und unermüdlich leistet. Was ihn antreibt ist die christlich - soziale Idee, sein Ziel ist das Friedenswerk Europa. Der Mensch im Dienst einer großen verbindenden Idee und Werthaltung. Deshalb wollen wir ihn mit der Thomas A Kempis Stele 2010 auszeichnen.



Bewerber um Vorsitz der NRW-CDU
stellen sich der Parteibasis


Der Basis der NRW-CDU werden in 8 Regionalkonferenzen Norbet Röttgen und Armin Laschet ab dem 01. September 2010 vorgestellt.

Zu den Terminen



Gemeinsam bei Uwe Schummer MdB


Eine Tagung für politisch Interessierte fand auf Anregung des Herrn Uwe Schummer MdB (CDU) vom 22.06. - 25.06.2010 in Berlin statt. Aus den Gemeindeverbänden Niederkrüchten und Schwalmtal kam eine große Gruppe zusammen, um mit ihrem Abgeordneten vor Ort zu diskutieren.
Die Diskussion über die politische Lage konnte aus Zeitgründen nicht beendet werden. Dies wurde am Dienstag, 03. August 2010 um 17:00 Uhr im Rathaus, Markt 20 in Schwalmtal fortgesetzt.
Während des Aufenthaltes in Berlin wurde auch das Bundesinnenministerium und die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen besucht, die zu DDR-Zeiten der Stasi als zentrale Untersuchungshaftanstalt diente.


Pressemitteilung
Düsseldorf, den 11.06.2010

CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Berger: "Zusammenlegung der Polizeibehörden zurzeit kein Thema"

Im Zuge der aktuellen Spekulationen um eine Polizeibehörde in Mönchengladbach mit Zuständigkeit auch für den Kreis Viersen und Krefeld stellt der Viersener CDU-Landtagsabgeordete Dr. Stefan Berger heute klar: "Es gibt zurzeit keine Überlegungen zur Zusammenlegung der Polizeibehörden Krefeld, Viersen, Mönchengladbach. Der bisherige Koalitionsvertrag sagt ganz klar, dass die Polizeibehörden in den Landkreisen selbstständige Einheiten bleiben sollen. Die Gründe dafür sind die bessere Präsenz in der Fläche, höhere Bürgernähe und die bessere Kenntnis der Sachlage vor Ort."

Der Parlamentarische Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Innenministerium, Manfred Palmen, hat gegenüber dem Landtagsabgeordneten Berger bestätigt, dass es keine Überlegungen gebe, die Behörden der Landkreise mit den städtischen Einrichtungen zusammenzulegen. Die NRW-SPD hatte bereits 2004 mit dem sogenannten Scheu-Gutachten eine solche Zusammenlegung gefordert.

"Die CDU im Kreis Viersen wird sich gegen solche Megabehörden einsetzen. Die Kreispolizeibehörde Viersen leistet hervorragende Arbeit. In möglichen Koalitionsverhandlungen muss es denn auch darum gehen, die Eigenständigkeit der Kreispolizeibehörde Viersen zu erhalten.", so Berger.

Ende der Mitteilung


A52-Trasse Eiserner Rhein zu teuer

Die Gemeinde Niederkrüchten erhielt jetzt vom Bundesverkehrsministerium die Auskunft, dass die Streckenführung entlang der A52 zu kostenaufwendig ist. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer bevorzugte gegenüber Landesverkehrsminister Lutz Lienenkämper die historische Trasse.
Selbst Belgien will sich aufgrund der hohen Kosten nicht mehr beteiligen.
In Düsseldorf will man jedoch an der Neubautrasse festhalten. Aber eine Realisierung in naher Zukunft sei nicht zu erwarten.


NEIN zu den Rothirschen im Meinweggebiet

Die staatliche Forstverwaltung hat bei dem niederländischen Ministerium für Agrar, Naturschutz und Lebensmittelqualität eine Erlaubnis beantragt, um 25 Rothirsche im Nationalpark De Meinweg aussetzen zu können. Die Tiere sollen nach einer Eingewöhnungszeit von drei Monaten in die freie Wildbahn entlassen werden.

Die Betroffenen befürchten grossen Schaden, der weder auf niederländischer Seite noch auf deutscher Seite befriedigend geregelt ist.


Zu der Protestveranstaltung am 28. April im Kasteel Daelenbroek erschienen viele deutsche und niederländische Vertreter der Landwirtschaft, Waldbesitzer, Grundbesitzer und Jäger. Am Ende einer sehr informativen Veranstaltung unterzeichneten die Vertreter des Rheinischen Landschaftsverbandes, Nederlandse Fruittelers Organisatie, Limburgse Land- en Tuinbouwbond, Kreisjägerschaft Viersen, Waldbauernverband NRW e.V., Fachgruppe Gemüsebau des Provinzialverbandes Rheinischer Obst und Gemüsebauer, Nederlandse Organisatie voor Jacht en Grondbeheer und Limburgs Particulier grondbezit eine gemeinsame Protesterklärung.


Die Protesterklärungen (in Niederländisch und Deutsch) sollen an die Minister überreicht werden. Unser anwesende Landtagsabgeordneter Christian Weisbrich sagte den Anwesenden seine Unterstützung zu. Unsere Vorsitzende Nicole Scholz, unser Kreistagsabgeordneter Heinz Wallrafen und die sachkundigen Bürger Franz Jansen, Walter Michiels und Paul Küskens nahmen ebenfalls an der Veranstaltung teil und unterstützen die Protesterklärung.


Orden für Franz Jansen


Der langjährige Fraktionsvorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes Niederkrüchten erhielt am 15. April 2010 aus der Hand von Landrat Peter Ottmann das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Franz Jansen ist seit 1968 Mitglied der CDU. Er bekleidete viele Jahre das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Gleichzeitig war er auch Vorsitzender des Planungsausschusses. Ferner hat er den Vorsitz bei der Forstbetriebsgemeinschaft inne. Landrat Peter Ottmann würdigte die Verdienste von Fanz Jansen in seiner Laudatio. Auch Bürgermeister Herbert Winzen fand entsprechend lobende Worte für einen Menschen, der durch seinen unermüdlichen Einsatz viel für die Gemeinde und deren Bürgerinnen und Bürger getan hat.

An dieser Stelle möchte sich der CDU-Gemeindeverband Niederkrüchten bei Franz Jansen für seinen lobenswerten Einsatz bedanken und ihm mit seiner Ehefrau Martha noch viele glückliche Jahre wünschen.


Minister Lutz Lienenkämper in Bracht



Vorsitzende Nicole Scholz mit Minister Lutz Lienenkämper
und den MdL Dr. Stefan Berger und Christian Weisbrich

Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbandes Brüggen fand eine Podiumsdiskussion mit dem Minister für Bauen und Verkehr, Lutz Lienenkämper, statt. Der Gemeindeverband Niederkrüchten nahm mit einer Abordnung an der Veranstaltung teil.
Minster Lienenkämper referierte über Schul-, Wirtschafts-, Finanzpolitik und die Infrastruktur des Landes NRW. Im Anschluss standen die Fragen des Gemeindeverbandes Brüggen an, die der Minister ausführlich beantwortete.

Vorsitzende Nicole Scholz stellte für Niederkrüchten Fragen zum Lärmschutz an der A52 im Bereich Elmpt, dem Eisernen Rhein und der Konversion des Militärgeländes. Der Minister verwies bei der A52 auf den Petitionsausschuss, der sich am 14.04.2010 um 10.00 Uhr vor Ort ein Bild von der Lärmsituation machen wird. Der Eiserne Rhein steht im Augenblick nicht zur Debatte. Die Konversion des Militärgeländes ist abhängig vom Abzug der Briten.