"Dresden und Sächsische Schweiz"

in der Zeit vom 30.09. - 03.10.2005

1. Tag

Die CDU Niederkrüchten fuhr mit 50 Personen früh morgens von Elmpt und Niederkrüchten in Richtung Dresden los, um die doch sehr lange Fahrstrecke bis zum Abend zu schaffen.

Gegen 9.00 Uhr wurde die erste Rast eingelegt. Wir waren zu Gast in Ehringhausen-Kölschhausen im Landhaus Grundmühle (ca. 2 km von der A 45 entfernt, zwischen Siegen und Wetzlar). Hier wird uns ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten, um sich für die Weiterreise kräftig zu stärken. Wer an der Fahrt nach Thüringen teilgenommen hat, kannte das Landhaus schon. Gegen 10.30 Uhr erfolgte die Weiterfahrt in Richtung Dresden.

Gegen 13.00 Uhr wurde die Hinfahrt zur Mittagspause in Weimar unterbrochen. Jeder konnte sich in eigener Regie ein wenig durch die Stadt der Dichter und Denker bewegen. Wer eine Stärkung brauchte, es waren genügend Möglichkeiten gegeben. Um ca. 14.30 Uhr ging es dann weiter nach Dresden.

 

Um 18.00 Uhr Ankunft im Hotel in Dresden. Es war das RAMADA-TREFF Hotel Dresden **** mit 262 Hotelzimmern, ausgestattet mit Bad/Dusche, WC, Fön, Telefon, Radio, Satelliten-TV, Hotelvideo und Minibar; internationaler Hotelkomfort. Um 20.00 Uhr traf man sich zum gemeinsamen Abendessen (3-Gang-Menue) im Hotel. Im Restaurant "Orangerie" sorgten erlesene Spezialitäten für das leibliches Wohl.

Und nach dem Essen nutzten viele die TREFF-Bar zum entspannten Verweilen. Bestes aus dem Weinkeller konnten die Liebhabern edler Tropfen in der Bar "Grand Cru" genießen. Zur attraktiven Entspannung stand der Top-Fit-Club mit Sauna-Landschaft, Whirlpool, Dampfbad, Solarien und Fitnessraum zur Verfügung.

 

 

2. Tag

Gegen 09.30 Uhr beginnt mit der fachkundigen 3-stündigen Stadtrundfahrt und Stadtfüh rung durch das Zentrum der sächsischen Metropole die Besichtigung der Stadt.

Theaterplatz mit Semperoper, das Residenzschloss mit der Hofkirche und dahinter den weltberühmten Zwinger und die Semperoper sowie die inzwischen fertig gestellte Frauenkirche waren die besonderen Besichtigungspunkte.

 

 

Dresden, die Kunst- und Theaterstadt wird wegen seiner bedeutenden Baudenkmäler auch das "Elbflorenz" genannt. Bei einem Besuch erschließt sich der einmalige Charme und Charakter dieser Stadt: Die barocke Pracht des Zwingers demonstriert eindrucksvoll die Macht des Herrscherhauses August des Starken. Brühische Terrasse, Grünes Gewölbe, Frauenkirche sind besondere Sehenswürdigkeiten.

Anschließend blieb noch genügend Zeit für eigene Erkundungen. Treffpunkt für die Abfahrt war das Italienische Dörfchen, auch ein sehenswertes Lokal.

Ab 19.00 Uhr ließ man bei einem Sächsischen Abend im Brauhaus Waldschlösschen mit einem Spezialitätenbuffet,
Musik und guter Laune diesen unvergesslichen Tag ausklingen. Auch eine Brauereiführung war inbegriffen.

 

 

 

 

3. Tag

Um 8.30 Uhr, nachdem alle sich am Frühstücksbuffet im Hotel so richtig ge stärkt hatten, wurde die "Führerin" Aust abgeholt, um der Reisegruppe die Schönheiten der Sächsischen Schweiz näher zu bringen. Genie ßen Sie von der Bastei einen herrlichen Blick über bizarre Fels formationen in das malerische Elbtal.

 

 

 

 

Da die Fahrt mit dem Schaufelraddampfer ausfiel, besuchte die Gruppe das Lustschloss Pillnitz mit den wunderschönen Parkanlagen. Das Schloss war bis 1918 Sommerresidenz der sächsischen Könige. Unter August dem Starken 1720 begonnen. Heute ist es ein Museum für Kunsthandwerk.

Nur der Regen machte diesen Ausflug zu keinem besonderen Erlebnis.

 

Über Bad Schandau ging die Weiterfahrt zur Festung Königstein, einer riesigen Verteidigungsanlage, die nie eingenommen wurde.

Spätnachmittags war man dann zurück in Dresden.

Gegen 19.00 Uhr wurde - wiederum im Hotel - ein 3-Gang-Menue eingenommen, um anschließend noch einen schönen Abend in gemütlicher Runde zu verbringen.

4. Tag

Nach dem Frühstücksbuffet im Hotel musste leider schon Abschied genommen werden von Dresden und dem Elbsandsteingebirge. Auf der Heimreise wurde aber noch die Stadt der "Blauen Schwerter" - Meißen - besucht. Dort erwartet die Reisegruppe auf dem Weg durch die malerische Altstadt der 1000-jährigen Stadt und zur Albrechtsburg und dem Dom zwei Stadtführerinnnen.

 

 

 

 

Im Anschluss wurde die Ausstellung der berühmten Staatlichen Porzellanmanufaktur besichtigt.

 

 

Auf der anschließenden Heimfahrt wurde nur noch kurz an einer Raststätte Halt gemacht, um eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen. Gegen ca. 22.30 Uhr erreichte die Reisegruppe dann wieder Niederkrüchten und Elmpt.