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3-Tage-Busreise der CDU Niederkrüchten "Lüneburger Heide", mit Besuch der Städte Celle und Lüneburg, in der Zeit vom 03. - 05.09.2010 auch in diesem Jahr hat die CDU Niederkrüchten wieder in Zusammenarbeit mit der Firma Wilhelm von den Driesch in Waldfeucht-Haaren eine Reise durchgeführt. www.bus-fuer-alle.de Ziel dieser Reise war eine der schönsten Naturlandschaften im Norden Deutschlands. Freitag, 03.09.2010 Um 06:20 Uhr wurde von Niederkrüchten und um 06:30 Uhr von Elmpt abgefahren. Gegen 11:30 Uhr erwartete die Reisegruppe ein Sektfrühstück mit Fischplatte in der Aalräucherei Alte Schmiede in Mardorf am Steinhuder Meer. www.aalraeucherei-alte-schmiede.de Neben Kaffee oder Tee gab es für "Nichtfischesser" auch Wurst und Käse, Heringssalat sowie verschiedene Brot- und Brötchensorten. ![]() ![]() Am frühen Nachmittag das Kloster Wienhausen erreicht. www.kloster-wienhausen.de Bei einer Klosterführung im berühmten Kloster, gebaut als gotischer Backsteinkomplex aus dem 14. Jahrhundert, erfuhr die Gruppe vieles über die Entstehung und Geschichte des Gebäudes. ![]() ![]() Anschließend ging die Fahrt zur romantischen Fachwerkstadt Celle. www.celle.de Hier konnte die "schönste Stadt" Deutschlands auf eigene Faust erkundet werden, dabei gemütlich einen Kaffee trinken oder dem Residenzschloss, wo Prinzessinnen und Herzöge wohnten, einen kurzen Besuch abstatten. ![]() ![]() Am frühen Abend wurde das Hotel erreicht. www.forellenhof.de ![]() Beim anschließenden Abendessen und bei einem gepflegten Bier aus der hauseigenen Brauerei konnte man den ersten Tag der Reise in geselliger Runde ausklingen lassen. Wenn auch alle ein wenig müde waren, so saß man doch bis in den späten Abend zusammen, um sich über die Erlebnisse des Tages zu unterhalten. Samstag, 04.09.2010 Nach einem guten Frühstück haben Sie heute die Gelegenheit, die Heide in ihrer ganzen Schönheit kennenzulernen. Sie unternehmen eine romantische Kutschwagenfahrt, die durch den Naturschutzpark am Wilseder Berg, dem wohl schönsten Heidegebiet, führt. Der Wilseder Berg, mit 169 m die höchste Erhebung des norddeutschen Tieflandes, eröffnet schöne Ausblicke über die Heide. Hier findet man alles, was für die Lüneburger Heide typisch ist: Birken, Bienenkörbe, Wacholder, Schnuckenherden und natürlich eine große Anzahl der unterschiedlichsten Heidekräuter. Unternehmen Sie von hier aus eine kleine Wanderung zum Totengrund, der "Keimzelle" des Naturschutzgebietes. ![]() ![]() Bei der anschließenden Fahrt mit dem Bus begleitet die Reisegruppe Frau Ursula Timm. Als fachkundige Gästeführerin brachte sie die Heidekultur näher und begleitete die Gruppe zur Ameisen-Erlebnisausstellung www.ameisenzentrum.de und zum Heidegarten in Schneverdingen. ![]() ![]() Anschließ ging es zum Neuenkirchener Hof, wo sich bei Kaffee und leckerem Kuchen etwas ausgeruht wurde, um dann zum Schäferhof gefahren wurde. Als Highlight konnte man hier den Schnucken-Eintrieb mit "Schnucken-gucken" erleben. ![]() ![]() Sonntag, 05.09.2010 Nachdem sich noch einmal ausgiebig am Frühstücksbuffet gestärkt wurde, ging es zum Schiffshebewerk Lüneburg in Scharnebeck. www.wsa-ue.wsv.de Bei einer Führung mit Informationen über das gigantische technische Bauwerk, das 1974 als größtesDoppelsenkrechtschiffshebewerk der Welt erbaut wurde. Im Ausstellungspavillon gleich neben dem Hebewerk könnte man sich auch über andere wassertechnische Meisterwerke informieren. ![]() Anschließend wurde die Hanse- und Salzstadt Lüneburg besucht. www.lueneburg.de Es folgte ein geführten Rundgang durch Lüneburg. Die über 1050 Jahre alte Stadt zwischen Hamburg und Hannover ist eine der faszinierendsten Städte Norddeutschlands. Ihre historische Architektur im Stil der Backsteingotik steht im reizvollen Gegensatz zu dem quirligen, jungen Stadtleben. Während des zweiten Weltkrieges blieb Lüneburg unzerstört, so dass die Stadt ein geschlossenes, mittelalterliches Stadtbild aufweist. Überall in der Innenstadt begegnet dem Besucher die Geschichte der Stadt, deren wichtigstes Gut das Salz war. Über 1000 Jahre wurde in der Saline Salz gesiedet, und durch den Handel mit dem damals kostbaren "Weißen Gold" kam die Stadt im Mittelalter zu Reichtum und Ansehen. ![]() Anschließend begann die Heimreise mit einer Rast in Rheda-Wiedenbrück. Die Doppelstadt an der Ems bietet gleich zwei schöne Altstädte zum Verweilen. Reichverzierte Fachwerkhäuser prägen die Bebauung und laden zum Bummeln ein. ![]() So ging der Tag seinem Ende zu. Bedingt durch einen großen Autobahnstau kam man gegen 22.30 Uhr in Elmpt und Niederkrüchten an. Alle drei Tage waren ein sehr schönes Reiseerlebnis, das in guter Erinnerung bleiben wird. |