Unsere Anregungen

Alle Anregungen  der Jungen Union im Überblick:

Anregung gem. § 24 der Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen Vergabe der Straßennamen bei Neuerschließung

immer wieder werden in anderen Gemeinden Straßen nach heimischen bekannten Persönlichkeiten benannt. Dies fördert die Erinnerung an diese Personen und stärkt den kulturellen Hintergrund unserer Gemeinde. Gleichzeitig stellt es eine Ehrung dieser Menschen dar, die sich um unsere Gemeinde und unser Land verdient gemacht haben.

Bei der Widmung neuer Straßen sollten daher Namen dieser Persönlichkeiten aus der hiesigen Region Berücksichtigung finden.

Wir bitten den Rat der Gemeinde Niederkrüchten, die Verwaltung zu beauftragen, bei der Vergabe neuer Straßennamen vorrangig die Namen der Persönlichkeiten zu berücksichtigen, die sich um die Gemeinde durch ihr langjähriges Engagement verdient gemacht haben.

 

Anregung gem. § 24 der Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen Errichtung mehrerer Sitzgelegenheiten in der Gemeinde Niederkrüchten

soziale Treffpunkte fördern den generationenübergreifenden Zusammenhalt in unserer Gemeinde. In Gützenrath treffen sich am „Mini-Dorfplatz“ nahezu täglich viele Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichen Alters. Wir regen daher an, die Verwaltung möge weitere solche kleinen sozialen Treffpunkte in den verschiedenen Ortschaften errichtet. Diese stärken den sozialen Zusammenhalt und bieten unseren Bürgerinnen und Bürgern einen Ort ungezwungenen Zusammenseins. Es belebt die Ortschaften und sorgt für einen altersunabhängigen Zusammenhalt.  Viele Senioren nutzen diese auf ihrem täglichen Spaziergang für eine kurze Pause und kommen so mit den Jüngeren ins Gespräch.

Vorstellbare Stellplätze wären z.B. in Oberkrüchten Nähe Feuerwehrhaus, in Brempt, Nähe der Kapelle oder auch weitere noch nicht benannte Orte. 

Wir bitten den Rat, die Gemeinde zu beauftragen, die Schaffung mehrerer solcher sozialen Treffpunkte in den einzelnen Ortschaften zu prüfen und diese zu errichten.

 

Anregung gem. § 24 der Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen ökologische Gestaltung der innerörtlichen Grünflächen

Durch die Versiegelung von Teilen des Gemeindegebietes sei es durch die Schaffung von Wohnraum oder die Nutzung durch den Straßenverkehr, wird vielen Tieren und Insekten ihren notwendigen Lebensraum genommen. Um hier entgegenzuwirken, schlagen wir ergänzend zu den bislang ergriffenen Maßnahmen die Schaffung von Ausgleichsflächen vor.

Wir regen an, entsprechende Maßnahmen in Sinne des Schutzes der Artenvielfalt zu ergreifen.

Die Schaffung von Streuobstwiesen erfüllt diese Aufgabe. Darüber hinaus gewinnen Kinder und Jugendliche Kenntnisse altdeutscher Obstbaumkulturen. Weiterhin eignen sich kleine Grünflächen für Insekten und Kleintiere als Lebensraum.

Wir bitten den Rat der Gemeinde Niederkrüchten, die Verwaltung zu beauftragen, gemeindeeigene Flächen auszuwählen. Sodann ist zu prüfen, ob diese sich zum Anbau von Streuobstwiesen eignen und dann den Anbau zu veranlassen

 

Anregung gem. § 24 der Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-WestfalenErrichtung eines Spiegels, zur besseren Verkehrsführung in Gützenrath, Kaldenkirchener Straße Höhe Hausnummer 76  

die Verkehrsführung und Lenkung in Gützenrath ist ein wichtiges Anliegen der Anwohner. An der o.g. Stelle kommt es in Gützenrath, mehrfach zu gefährlichen Situationen. Gerade durch die scharf abbiegende Kurve, ist es für den Fußgänger/Radfahrer schwierig, bei heranfahrenden Fahrzeugen diese zu passieren. Gleichzeitig ist diese Kurve auch für Fahrzeuge sehr schlecht einsehbar, sodass aus unserer Sicht ein erhöhtes Risiko besteht, dass es hier zu Unfällen kommen kann.

Eine Anbringung eines Spiegels, durch den die Autofahrer die entsprechende Stelle besser einsehen können, würde ein Risiko minimieren und wäre mit einem kleinen Aufwand zu bewältigen.

Hierdurch würde, gerade an dieser Stelle, das Unfallrisiko sowohl für Fußgänger/Radfahrer und Autofahrer sinken und die Kaldenkirchener Straße (Höhe 76) in der Hinsicht sicherer gemacht werden. Ein entsprechendes Bild der Stelle fügen wir der Anregung bei.

Wir bitten den Rat, die Gemeinde zu beauftragen, die oben beschriebene Situation zu prüfen und Maßnahmen, zur Verringerung des Unfallrisiko, in Form eines Spiegels, zur besseren Einsicht der Situation, vorzunehmen.

 

Anregung gem. § 24 der Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen: Zusätzlicher Einsatz von öffentlichen Verkehrsmitteln zur Beförderung der Schülerinnen und Schüler

Da wir uns in der Gemeinde Niederkrüchten in einem sehr ländlichen und weitläufigen Gebiet befinden, ist der öffentliche Nahverkehr für die Schülerinnen und Schüler unserer Schulen ein essenzielles Beförderungsmittel zur Erreichung der Schulen. Gerade bei steigenden Infektionszahlen bietet der geringe Platz innerhalb des ÖPNV ein hohes Risiko. Im Rahmen der Präventionsaufgaben hinsichtlich der Ausbreitung der Pandemie sollten wir zusätzlich zu den getroffenen Maßnahmen, unserer Meinung nach, als Gemeinde aktiv werden und gemeinsam mit dem Träger des ÖPNV zusätzliche Fahrzeuge zu den Hauptzeiten bereitstellen und einsetzen.

Dies wird gerade den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, das Infektionsrisiko zu minimieren und somit einer weiteren Ausbreitung in unserer Gemeinde vorbeugen.

Deshalb beantragen wir, die Gemeindeverwaltung zu beauftragen, im Zusammenspiel mit dem Träger des ÖPNV weitere Fahrzeuge für die Schülerinnen und Schüler, für die Dauer der Corona-Pandemie, bereitzustellen und einzusetzen.

Ergebnis: 

Der Rat der Gemeinde hat in seiner Sitzung am 15.12.2020 einstimmig entschieden, dass bei Veränderung der Sachlage hinsichtlich der zu treffenden Corona-Schutzmaßnahmen die Verwaltung unverzüglich tätig werden soll. 

 

 

Antrag der Jungen Union Niederkrüchten zur Erhebung eines Bedarfskonzeptes ÖPNV in Verbindung mit dem Träger des ÖPNV         

Der öffentliche Nahverkehr ist für junge Mitbürger ein essenzielles Beförderungsmittel. Nicht nur das von einem Großteil der Jugendlichen der tägliche Schulweg damit bestritten wird, so ist der Nahverkehr auch wichtig, um über die Gemeindegrenzen hinaus mobil zu sein. Um nicht zu vergessen ist es auch grade für die ältere Generation ein wichtiges Verkehrsmittel, um die Aufgaben des täglichen Lebens wie einkaufen und Arztbesuche zu erledigen.

Unserer Meinung nach ist das Angebot hierzu in unserer Gemeinde eher lückenhaft. Es gibt zwar die Möglichkeit des Taxibusses, jedoch ist dieses aus der Erfahrung heraus eher unzuverlässig und nicht spontan nutzbar.

Eine durchgehende Verbindung, die durch die drei Gemeinden Schwalmtal, Brüggen und Niederkrüchtenstündlich fahren würde, wäre hierzu eine Alternative.

Um diesen Umstand zu verbessern, würden wir gerne beantragen, die Gemeindeverwaltung zu beauftragen, in Zusammenspiel mit den anderen beiden ländlichen Gemeinden Brüggen und Schwalmtal sowie dem Träger des ÖPNV ein Bedarfskonzept zu entwickeln, welches die Nahverkehrsbedürfnisse unserer Mitbürger berücksichtigt.

Im Zusammenhang damit sollte die Umweltfreundlichkeit der einzusetzenden Verkehrsmittel mitberücksichtigt werden.

 

 

 

Hier könnt ihr alle Anträge downloaden