Aktuelles

  • 22/01/2021 - CDU Niederkrüchten
    Gedenktages für die Opfer des Holocaust

    "Können wir das nicht einfach vergessen? Dass ist doch schon so lange her!" Wie häufig haben wir diese Aussagen gehört und wie viel häufiger waren sie als unausgesprochene Gedanken vorhanden.
     
    "Nein!!" sagt die CDU Niederkrüchten. Gerade als christliche Partei ist sich die CDU ihrer Verantwortung für Deutschland und seiner geschichtlichen Vergangenheit im Negativen wie im Positiven immer bewusst gewesen. Unsere Vergangenheit hat uns mit geprägt und zu dem gemacht, was uns als Bürger*innen und als Staat heute ausmachen in der Verantwortung, das Heute und die Zukunft zu gestalten. 
     
    Deshalb bitten wir am 27.1. zum Holocaust-Gedenktag kurz inne zu halten und den Opfern zu gedenken, auf dass sich Derartiges nicht nur nicht wiederhole, sondern wir daraus die Lehren ziehen, um in christlicher Toleranz und mit Respekt zum Wohle der Gemeinschaft aller zu handeln.
     
    Da aufgrund der Pandemie die diesjährige zentrale Veranstaltung des Kreises nicht wird stattfinden können, bietet die Konrad Adenauer-Stiftung ein vielfältiges Programm zu dieser Thematik an, welches nicht nur die Vergangenheit, sondern noch mehr die Zukunft in den Blick nimmt. Deshalb einfach über den beigefügten Link sich anmelden.
     
    Sollten Sie Unterstützung dazu benötigen oder Fragen haben, melden Sie sich einfach bei Reinhardt Lüger - 0172 29 32 560.
     
    Und hier ist der Link : https://www.kas.de/de/veranstaltungen/detail/-/content/wir-wollen-erinnern-wie-wichtig-ist-erinnerung-fuer-die-zukunft-unserer-demokratie 

     

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  • 17/01/2021 - CDU Niederlrüchten
    Zwei HLF-20 für unsere freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Niederkrüchten

    Am heutigen Sonntag wurden offiziell die seit Langem erwarteten beiden Hilfeleistungslöschfahrzeuge 20 (HLF-20) an die Löschzüge Niederkrüchten und Elmpt übergeben und in Dienst gestellt. Der Bedarf wurde bereits seit Jahren durch die Verantwortlichen der Feuerwehr, im Zusammenhang mit dem noch fortzuschreibenden Brandschutzbedarfsplan, angezeigt und durch die CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Niederkrüchten unterstützt.

    Damit ist ein weiterer existentieller Schritt zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit unserer freiwilligen Feuerwehr erfolgt.

    Die CDU-Niederkrüchten wünscht den Feuerwehrkameraden für die Zukunft viel Glück und Gottes Segen.

     

     

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  • 12/01/2021 - CDU Niederkrüchten
    Mitgliederbrief zum CDU Vorsitz

    Liebe Mitglieder der CDU Niederkrüchten,
    fast könnte man schon sagen: "Corona gegen die CDU", aber Gott sei Dank nur fast.

    Wie Sie wissen mussten wir in Niederkrüchten unsere Mitgliederversammlung im
    November absagen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an einem Ersatztermin.
    Der Bundes-CDU erging es nicht besser, auch sie musste ihren Parteitag bereits mehrfach
    aufgrund der Pandemie verlegen.

    Dieser ist aber unbedingt durchzuführen, da die CDU ansonsten vor der anstehenden
    Bundestagswahl im September dieses Jahres über keinen gewählten Vorsitzenden und ggf.
    keinen definierten Kanzlerkandidaten verfügen würde.
    Durch die Anpassung der Wahlgesetze ist es nun möglich den Parteitag digital
    durchzuführen.
    Die Abstimmungen müssen dann aber aus Datenschutzgründen nochmal per Briefwahl
    bestätigt werden.

    Die Wahl erfolgt zwar durch Delegierte und nicht durch die Parteibasis, aber wir sind der
    Auffassung, auch Sie sollten über die Kandidaten entsprechend informiert sein, um sich
    leichter/besser eine Meinung über sie bilden zu können

    Wer sind denn nun unsere Kandidaten?
    Sie kennen sie alle, zumal alle Kandidaten aus NRW kommen:
    Unser Ministerpräsident Armin Laschet, der Außenbeauftragte und ehemalige
    Ministerpräsidenten - Kandidat in NRW Dr. Norbert Röttgen und der ehemalige
    Fraktionsvorsitzende im Bundestag der CDU/CSU-Fraktion Friedrich Merz.

    Und wofür stehen sie?

    Im Anhang dieser Mail finden Sie drei Schreiben, welche die Bewerber an die CDUMitglieder gerichtet haben.
    Es wäre hervorragend, wenn Sie uns zeitnah Ihren Favoriten nennen würden, unter
    reinhardtlueger@web.de oder 0172 29 32 560 dann könnten wir dieses Votum an unsere
    Delegierten aus dem Kreis weiterleiten.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.
    Sollten sich Fragen für Sie ergeben und Sie glauben, wir könnten diese beantworten,
    stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

    Beste Grüße und: Bleiben Sie gesund!

    Ihre CDU Niederkrüchten
    Reinhardt Lüger

     

    Die Vorstellungsbriefe der Kandidaten finden sie hier :

    Friedrich Merz

    Armin Laschet

    Dr. Norbert Röttgen

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  • 28/12/2020 - CDU-Niederkrühten
    Gedenken am Mahnmal Lüsekamp 20.12.2020

    Der jährliche Fußmarsch zum Mahnmal am Lüsekamp an der niederländisch-deutschen Grenze, welcher vom „Comite` Voettocht 30 December“ jedes Jahr am 30.Dezember organisiert wird, findet in diesem Jahr nicht statt.

    Aufgrund der durch die Corona - Pandemie erforderlichen Einschränkungen wird an diesem Tag, zum Gedenken und zur Mahnung an die schrecklichen Ereignisse vom 26. und 27. Dezember 1944, in einem kleinen Rahmen gedacht.

    Stellvertretend werden die Bürgermeister der Gemeinden Roermond und Niederkrüchten sowie der Vorsitzende des „Comite` Voettocht 30 December“ am 30. Dezember das Mahnmal besuchen, dort 14 Kerzen entzünden und einen Kranz niederlegen.

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  • 23/12/2020 - CDU NIederkrüchten
    Weihnachtsgrüße 2020

                          

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  • 20/12/2020 - CDU NIederkrüchten
    Ehrensache

    „Was wir tun ist Ehrensache“

     Kreis Viersen und Mönchengladbach starten Ehrenamts-Kampagne

    Im Mittelpunkt stehen insgesamt dreißig Freiwillige, die dem Ehrenamt in der Region ihr Gesicht verleihen – darunter dreizehn Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler aus dem Kreis Viersen.
    Los geht die Aktion mit einer digitalen Bildergalerie: 

    www.kreis-viersen.de/ehrensache
    Außerdem ist die Kampagne ab dem 4. Januar auf verschiedenen Buslinien zu sehen. Ergänzt wird sie um Radiobeiträge auf Welle Niederrhein und Radio 90.1.

    Mehr unter www.presse-service.de/public/Single.aspx?iid=1059538

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  • 14/12/2020 - Irmgard Spridzans
    Tafel Aktion

    Erneut waren die Mitglieder des CDU-Arbeitskreises  “Wohnen und Lebensqualität” fleißig. Gerne haben wir die Aktion “Tafel-Geschenke” unterstützt und ca. 90 Tüten mit Weihnachtsgebäck heute in Elmpt überreicht. Wir alle sind der Meinung, das diese tolle Aktion unterstützt werden muss. Natürlich hatten wir auch diesmal für die freiwilligen Mitstreiter der  “Tafel” , ein paar Tüten gepackt. Wir waren positiv überrascht wie viele Geschenke bei dieser Aktion zusammen gekommen sind. Eine wunderschöne Sache welche die CDU gerne unterstützt.

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  • 10/12/2020 - Irmgard Spridzans
    Aktion Seniorenheim

    Corona verändert alles...

    ... gerade für unsere älteren Mitmenschen. Der alljährliche Weihnachtskaffee musste dieses Jahr leider ausfallen. Traditionell besucht die CDU Niederkrüchten seit Jahren die Seniorenstuben zur Weihnachtszeit. Um zu zeigen, dass wir trotzdem an sie denken, haben fleißige Hände viele Päckchen mit leckeren, kleinen Aufmerksamkeiten für die Bewohner des Altenheims in Elmpt gepackt und heute an Frau Becker-Dielen zur Verteilung übergeben. An ein kleines Dankeschön für die fleißigen Helfer würde selbstverständlich auch gedacht!

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  • 04/12/2020 - Bernd Coenen
    Bericht 01.12.2020 Ausschuss-Sitzung Planung-, Verkehr- und Grundstücksangelegenheiten

    Bericht über den Verlauf

    Ausschuss für Planung-, Verkehr- und Grundstücksangelenheiten

     

    Am gestrigen Abend trat zur 1. Sitzung der Wahlperiode 2020-2025 der Ausschuss unter neuer Leitung von Bernd Coenen ( CDU ) zusammen. 

    Im feierlichen Rahmen wurden die sachkundigen Bürger verpflichtet.

    Die Verwaltung stellte zum TOP „Wohnungsbau-Potential-Flächen“ das Ergebnis der Analyse der im Besitz der Gemeinde Niederkrüchten befindlichen Liegenschaften vor.

     Hierbei zeigten sich noch einige interessante Baulücken und Reserven.

    Der neue Gewerbe- und Energiepark Elmpt wird sehr große Auswirkungen im Hinblick auf Arbeitsplätze, Wohnungsbedarfe und Verkehrsflüsse nehmen. Dies betrifft nicht nur die Gemeinde Niederkrüchten, sondern auch unsere Nachbargemeinden.  Diese Auswirkungen werden nun untersucht, um frühzeitig die Entwicklungen zu erkennen und ggf. rechtzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das Projekt wird durch das Förderprogramm „People to People“ mit voraussichtlich 25000,-- € gefördert, so dass der Kostenanteil der Gemeinde Niederkrüchten hierdurch stark reduziert wird.

    „Tempo 30 in Ortseingängen“ wurden im öffentlichen Teil konstruktiv diskutiert. Man kam dahingehend überein, diesen Bereich in ein noch zu erstellendes Gesamtkonzept „Verkehrslenkung / Verkehrsplanung“ einzubringen. Vorgesehen ist ein stetiges Fortschreiben dieses Konzeptes, um für die gesamte Gemeinde Niederkrüchten Lösungen für die Verkehrsregulierung zu finden.

     

     

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  • 26/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Orange the World

    Zum ersten Mal beteiligte sich am Mittwoch 25.November 2020 die Gemeinde Niederkrüchten an der Kampagne „Orange the World“, welche weltweit ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzt. Dazu wurde das Rathaus in ein oranges Licht gehüllt. Neben einigen Besuchern wurde die Organisatorin und Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Niederkrüchten Christiane Jung, gleich von drei Bürgermeistern unterstützt.

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  • 18/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Spiel- und Bolzplatzkonzept

    Was lange währt wird endlich gut!

     

    Am 16.03.2017 haben wir, mit unserem Antrag die Erstellung eins Spiel- und Bolzplatzkonzepts für die Gemeinde Niederkrüchten, angeregt. Wir freuen uns, dass die Verwaltung der Gemeinde Niederkrüchten, nunmehr diese Aufgabe in Angriff nimmt und schon bald umsetzen möchte. Gerade für unsere Kinder ist der Spielplatz ein wesentlicher Ort der Zusammenkunft. Mit diesem Antrag möchten wir, dass unsere Jüngsten einen wertvollen Platz vorfinden, an dem sie mit ihren Freunden den ein oder anderen Tag genießen können.  

    Den gesamten Antrag könnt ihr findet ihr hier

     

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  • 05/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Neue Ratsmitglieder eingeführt

    "Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling." Dieses vielsagende Zitat von Laotse kennzeichnet treffend die zukünftige Tätigkeit der neuen Mitglieder im Rat. "Über den Tellerrand blicken und Chancen erkennen." sagt man bei uns. Die CDU Niederkrüchten begrüßt die neuen Kolleginnen und Kollegen im Rat unserer Gemeinde. Wir freuen uns sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen nun ihre Arbeit nach einem intensiven Wahlkampf endlich aufnehmen können. Am Dienstag, den 3.11 wurden sie in den Rat, und damit für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, eingeführt und verpflichtet. Ohne Raupe kein Schmetterling. Ohne eurer dauerhaftes Engagement mit dem Blick über den Tellerrand wird die Zukunft von Niederkrüchten bei den anstehenden Herausforderungen nicht gelingen. Dafür wünschen wir euch viel Kraft und Gottes Segen.

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Bürgertelefon zum Corona-Virus

Unser Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk hat uns mitgeteilt:

Bürgertelefon zum Corona-Virus: 0211 / 9119 1001

Das Bürgertelefon der Landesregierung zum CoronaVirus hat eine neue Rufnummer: 0211/9119 1001. Wegen der großen Nachfrage musste die Telefonnummer aus technischen Gründen geändert werden. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geschaltet. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner am Bürgertelefon beantworten allgemeine Fragen zum Corona-Virus und zur Vorbeugung.

Bei medizinischen Fragen sollten sich Bürgerinnen und Bürger an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. Ein Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollte unbedingt vorher telefonisch angekündigt werden.

Eine Vielzahl von ständig aktualisierten Informationen gibt es auf der Internetseite des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums. Dort finden sich insbesondere auch Links zu den Informationsangeboten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert-Koch-Instituts.

Ältere beiträge und informationen

  • 05/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Neue Ratsmitglieder eingeführt

    "Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling." Dieses vielsagende Zitat von Laotse kennzeichnet treffend die zukünftige Tätigkeit der neuen Mitglieder im Rat. "Über den Tellerrand blicken und Chancen erkennen." sagt man bei uns. Die CDU Niederkrüchten begrüßt die neuen Kolleginnen und Kollegen im Rat unserer Gemeinde. Wir freuen uns sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen nun ihre Arbeit nach einem intensiven Wahlkampf endlich aufnehmen können. Am Dienstag, den 3.11 wurden sie in den Rat, und damit für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, eingeführt und verpflichtet. Ohne Raupe kein Schmetterling. Ohne eurer dauerhaftes Engagement mit dem Blick über den Tellerrand wird die Zukunft von Niederkrüchten bei den anstehenden Herausforderungen nicht gelingen. Dafür wünschen wir euch viel Kraft und Gottes Segen.

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  • 05/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Die CDU Niederkrüchten sagt Danke.

    Die CDU Niederkrüchten sagt Danke. Sicherlich auch im Namen ihrer Mitglieder und Freunde. Danke für unermüdliches Engagement im Rat der Gemeinde Niederkrüchten für die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatgemeinde. Wir sagen Danke an Helga Korth, Marion Schouren, Wolfgang Fonger, Detlef Meyer, Dietrich Schaefer und Manfred Schmitz, die den Slogan der CDU Niederkrüchten "Heimat.Zukunft.Niederkrüchten" seit vielen Jahren, teilweise seit Jahrzehnten, angenommen, umgesetzt und die Entwicklung der Gemeinde durch ihre Ideen, ihr Verantwortungbewusstsein, ihr Engagement in vielen, vielen Stunden maßgeblich mit beeinflusst haben. Dafür können wir gar nicht oft genug Danke sagen. Eure Erfahrung und Eure Kompetenzen  werden uns hoffentlich nicht verloren gehen. Alles Liebe und Gute wünschen wir euch nun für Eure "neue Freizeit".
     

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  • 05/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Absage der Mitgliederversammlung

    Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der CDU Niederkrüchten,
     
    es war alles vorbereitet: Zur ordentlichen Mitgliederversammlung sollten Sie in diesen Tagen die Einladung für den 27. November erhalten. Entsprechend der Hygienevorschriften hatten wir die Begegnungsstätte gebucht, und auch dort war alles geklärt und vorbereitet. Selbst die Gäste hatten wir bereits eingeladen.
     
    An diesem Tag wollte sich der zukünftige CDU-Vorstand zur Wahl stellen. Auch weitere Weichen für die Zukunft in der CDU Niederkrüchten wollten wir mit Ihnen diskutieren und darüber entscheiden.
     
    Und nun? Nun müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir die Mitgliederversammlung ins nächste Frühjahr verschieben!
     
    Welche Alternative haben wir? Wenn wir ehrlich sind, keine! Wenn wir es ernst meinen damit, dass wir für Sie und die Entwicklung unserer Gemeinde tätig sind, bedeutet das auch, dass uns Ihre Gesundheit wichtig ist. Und dann kann uns die Entwicklung an der Corona-Front, sowohl in Niederkrüchten als auch im Kreis bzw. im Land nicht unberührt lassen. Dann sind wir gezwungen, auch ein Zeichen der Solidarität in den Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie zu setzen. Und was ist schon die Verschiebung einer Mitgliederversammlung gegenüber den Opfern, die in unserer Gemeinde die Unternehmer und Beschäftigten in der Gastronomie, der Fitness-Branche, der Hotellerie, und, und, und auf sich nehmen müssen. Oder die Menschen unter uns, die aufgrund der Kontaktbeschränkungen darunter leiden.
     
    Wir sind überzeugt davon, dass es derzeit die richtige Entscheidung war, die Mitgliederversammlung zu verschieben.
     
    Dass bedeutet aber nicht, dass wir nicht weiterarbeiten werden. Der Vorstand darf weiterhin kommissarisch im Amt bleiben und auch seinen Geschäften nachgehen - bis zur neuen Mitgliederversammlung.
    Um die Fraktion noch stärker zu unterstützen und die Ergebnisse der politischen Arbeit noch transparenter zu machen freuen wir uns mitteilen zu können, neue Kolleginnen und Kollegen in den Vorstand kooptieren zu können, die für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sind. Getreu dem Motto: Tue Gutes und Rede darüber!. Denn es ist wichtig, dass gerade Sie als Mitglied der CDU Niederkrüchten zeitnah darüber informiert sind, was wir machen und was sich politisch in der Gemeinde tut. Die CDU als politisch gestaltende Kraft, was sie seit Jahren in der Gemeinde erfolgreich ist, muss auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.  
    Dazu gehört auch der Austausch mit Ihnen, den wir noch mehr intensivieren wollen, auch in diesen Zeiten.
     
    Jemand sagte mit vor ein paar Tagen: "Mit dem Virus und den Einschränkungen bekommt der Begriff "dunkle Jahreszeit" als Beschreibung für den Herbst und Winter eine ganz neue Bedeutung."
    Verlieren wir nicht den Mut und die Zuversicht! Gerade nicht in Zeiten, in denen es darauf ankommt, zusammenzuhalten und gemeinschaftlich Verantwortung zu übernehmen. Deshalb lassen Sie mich abschließen mit der kleinen Geschichte, die ich bereits in unserem Schreiben im März an Sie zitiert habe, die aber noch genau so aktuell ist:
    Es waren einmal zwei Bienen, die saßen am Eingang ihres Bienenkorbs in der Sonne. Lange Zeit hatte ein heftiger Sturm gewütet. Seine Gewalt hatte alle Blumen weggefegt und die Welt verwüstet. "Was soll ich noch fliegen", klagte die eine Biene. "Überall herrscht ein wüstes Durcheinander. Was kann ich da schon ausrichten!" Und traurig blieb sie sitzen. "Blumen sind stärker als der Sturm", sagte die andere Biene. "Irgendwo müssen noch Blumen sein, und sie brauchen uns, sie brauchen Besuch. Ich fliege los."


    © Phil Bosmans (1922 - 2012), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller
    In diesem Sinne bleibt mir nur ein herzliches: Bleiben Sie gesund!

    Ihr Reinhardt Lüger

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  • 31/10/2020 - CDU Niederkrüchten
    Wir trauern um unser langjähriges Mitglied Johannes Rütten

    Im Stillen gedenken wir an unser langjähriges Mitglied Johannes Rütten.

    Über 50 Jahre hat er die CDU Niederkrüchten mit vollem Einsatz unterstützt.

     

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  • 16/10/2020 - CDU-Niederkrüchten
    Beschluss der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 14. Oktober 2020

    Beschluss TOP Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie

    Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:

    Deutschland hat während der Sommermonate die Herausforderungen der SARSCoV2-Pandemie dank engagierten Zusammenwirkens aller gesellschaftlichen Akteure und vor allem der Bürgerinnen und Bürger gut bewältigt. In den letzten Wochen sind die Infektionszahlen jedoch in weiten Teilen Deutschlands wieder gestiegen, gerade in einigen Großstädten und Metropolregionen besonders deutlich. Dabei hat sich bestätigt, dass bei einem dynamischen Infektionsgeschehen oberhalb der von Bund und Ländern gemeinsam definierten Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche nach den vom RKI veröffentlichten Daten die Nachverfolgung der Kontakte aller Infizierten vor Ort bestenfalls mit erheblicher Unterstützung von Bund und Ländern noch gewährleistet werden kann. Es ist jedoch der großen Leistung des öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Kontaktnachverfolgung vor Ort zu verdanken, dass in Deutschland nach der Aufhebung zahlreicher Beschränkungen nach Ostern die Infektionszahlen niedrig geblieben sind - anders als in anderen europäischen Ländern, die nicht über eine so flächendeckende öffentliche Gesundheitsdienststruktur verfügen. Deshalb sind sich Bund und Länder einig, dass die Infektionszahlen auch im Herbst und Winter so niedrig gehalten werden müssen, dass die Kontaktnachverfolgung und damit die Infektionskontrolle möglich bleibt. Dies erfordert zum einen die kurz- und langfristige Verstärkung der Gesundheitsämter und zum anderen, dass die Zahl der Kontakte in der Bevölkerung trotz des Beginns der kalten Jahreszeit und der damit verbundenen Verlegung vieler Aktivitäten in Innenräume wieder gezielt da reduziert werden, wo besondere Ansteckungsgefahren bestehen. Besonderer Dank von Bund und Ländern gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Ihrem besonderen Einsatz ist es zu verdanken, dass in den letzten Monaten besonders vulnerable Gruppen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Senioren-und Behinderteneinrichtungen gut vor Ansteckungen geschützt haben.

     

    Wie der internationale Vergleich zeigt, ist die niedrige Zahl der durch SARS-CoV2-Patienten belegten Krankenhaus- und Intensivbetten in den letzten Monaten nicht auf die vermeintliche Harmlosigkeit des Virus, sondern neben einem Infektionsgeschehen besonders in der jüngeren Bevölkerung insbesondere auf die professionelle Leistungskraft unseres Gesundheitswesens bei Prävention und Hygiene zurückzuführen. Bei steigenden Infektionszahlen wird auch diese Aufgabe schwieriger, was sich bereits durch wieder steigende Belegungszahlen der Krankenhaus- und Intensivbetten andeutet. Deshalb werden Bund und Länder in den kommenden Monaten diesem Bereich weiter besondere Priorität einräumen. Ziel allen staatlichen Handelns in den kommenden Wochen wird es also bleiben, die Infektionsdynamik in Deutschland unter Kontrolle zu behalten. Der Maßstab dafür ist, dass die Inzidenz in allen Regionen Deutschlands unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche liegt oder nach Ausbrüchen zügig wieder unter diese Schwelle gesenkt wird. Für letzteres ist die zwischen Bund und Ländern vereinbarte Hotspotstrategie das geeignete Mittel. Höhere Infektionszahlen würden erst die Kontaktnachverfolgung unmöglich machen, was zur Beschleunigung des Infektionsgeschehens führen würde. Ein weiterer Anstieg würde dann zur Verknappung der Testkapazitäten führen mit weiteren negativen Effekten auf die Infektionskontrolle. Aufgrund der gut ausgebauten Krankenhausinfrastruktur wäre mit einer Überlastung des Gesundheitswesens erst danach zu rechnen, allerdings bereits mit erheblichen Folgen für die Gesundheit vieler Betroffener. Eine Rückkehr zu einem kontrollierten Infektionsgeschehen ist zu einem solchen Zeitpunkt jedoch nur mit umfassenden Beschränkungen zu erreichen, die schwere Folgen für die wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Situation in Deutschland hätten. Eine Rückkehr zu solchen umfassenden Beschränkungen wollen Bund und Länder unter allen Umständen vermeiden. Es gilt, neben dem Gesundheitswesen auch prioritär die Bereiche Bildung und Betreuung aufrecht zu erhalten sowie die Erholung der deutschen Wirtschaft nicht zu gefährden. Deshalb ist es notwendig und verhältnismäßig, die Infektionskontrolle hinsichtlich Kontaktnachverfolgung und Testkapazität zu behalten und sich dabei für die zu ergreifenden Maßnahmen am gewählten Maßstab der Inzidenz weiter zu orientieren. Die Maßnahmen müssen dabei bei steigenden Infektionszahlen frühzeitig ergriffen werden, weil umso länger bzw. umso einschneidender gehandelt werden muss, je später die Maßnahmen ergriffen werden. In diesen Tagen entscheidet sich die Frage, ob wir in Deutschland die Kraft haben, den Anstieg der Infektionszahlen wieder zu stoppen. Wir haben es nun in der Hand, das Infektionsgeschehen in Deutschland positiv zu beeinflussen. Dies setzt aber große Entschlossenheit und den Willen der Gesellschaft als Ganzes voraus.

     

    Diese Aufgabe hat auch eine historische Dimension: Die Staaten, denen es gelingt, die Infektionskontrolle zu erhalten, werden wirtschaftlich und sozial besser durch die Krise kommen und damit auch eine erheblich bessere Ausgangslage nach der Krise haben.

    Vor diesem Hintergrund vereinbaren Bund und Länder folgende Eckpunkte für das weitere gemeinsame Vorgehen bei der Eindämmung der COVID19-Pandemie: 1. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder betrachten das aktuell zunehmende Infektionsgeschehen mit Sorge. Deshalb appellieren sie an die Bürgerinnen und Bürger, gerade jetzt in den Herbst und Wintermonaten sehr konsequent auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5m zu achten, die Hygieneregeln stets einzuhalten und dort, wo es geboten ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken) zu tragen. Hinzu kommt die dringende Empfehlung, die Corona-Warn-App nach Möglichkeit zu nutzen und beim Aufenthalt mit mehreren Personen in geschlossenen Räumen regelmäßig zu lüften. Die Einhaltung dieser AHA+AL Regeln ist die wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Eindämmung des Infektionsgeschehens und dient nicht nur dem eigenen Schutz, sondern erfüllt eine gesellschaftlich wichtige Funktion. Insbesondere die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten öffentlichen Bereichen gilt verbindlich und wird entsprechend von den Ordnungsbehörden konsequent kontrolliert und sanktioniert. 2. Bund und Länder halten an den getroffenen Beschlüssen zur Hotspot-Strategie fest und rücken diese ins Zentrum des Infektionsschutzes. Vor dem Hintergrund, dass das Infektionsgeschehen derzeit nicht nur durch umschriebene Ausbrüche, sondern in weiten Teilen Deutschlands ansteigt, ist es erforderlich, die Zahl der Kontakte in der Bevölkerung trotz des Beginns der kalten Jahreszeit und der damit verbundenen Verlegung vieler Aktivitäten in Innenräume wieder gezielt da zu reduzieren, wo besondere Ansteckungsgefahren bestehen.

    Leider haben die letzten Wochen gezeigt, dass gerade Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis Infektionen verbreiten können. Alle Bürgerinnen und Bürger werden erneut gebeten, in jedem Einzelfall kritisch abzuwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten notwendig und mit Blick auf das Infektionsgeschehen vertretbar sind. Bei steigenden Infektionszahlen und spätestens ab einer Inzidenz von 35 soll eine Teilnehmerbegrenzung bei 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum gelten. Es soll allgemein dort, wo die Infektionszahlen steigen und spätestens bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche eine ergänzende Maskenpflicht im öffentlichen Raum dort eingeführtwerden, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen.Darüber hinaus empfehlen Bund und Länder dort, wo die Infektionszahlen kontinuierlich steigen und insbesondere bei steigenden Infektionszahlen oberhalb einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche eine Sperrstunde in der Gastronomie einzuführen sowie zusätzliche Auflagen und Kontrollen einzuführen. Allgemein dort, wo die Infektionszahlen steigen und spätestens bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche soll die Zahl der Teilnehmer bei Veranstaltungen weiter begrenzt werden. Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes. 

    Die Einschränkungen führen dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche auch in den kommenden Monaten erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Deshalb wird der Bund Hilfsmaßnahmen für Unternehmen verlängern und die Konditionen für die die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessern. 

    Wie in der Hotspot-Strategie vorgesehen, ergreifen die Länder konsequent verschärfende lokale Beschränkungsmaßnahmen spätestens, sobald das Infektionsgeschehen über die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage steigt. Die lokalen Maßnahmen müssen zielgerichtet und überregional vergleichbar sein. Dazu gehören insbesondere:  Erweiterungen der Pflicht zum Tragen einer Mundnasenbedeckung, Begrenzung der Zahl der Teilnehmer bei Veranstaltungen auf 100 Personen, Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes; Einführung von Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum auf maximal 10 Personen und die verbindliche Einführung der Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomiebetriebe einschließlich eines generellen Außenabgabeverbotes von Alkohol, sowie weitergehende verbindliche Beschränkungen der Teilnehmerzahlen für Feiern auf 10 Teilnehmer im öffentlichen Raum sowie auf 10 Teilnehmer aus höchstens zwei Hausständen im privaten Raum.  Kommt der Anstieg der Infektionszahlen unter den vorgenannten Maßnahmen nicht spätestens binnen 10 Tagen zum Stillstand, sind weitere gezielte Beschränkungsschritte unvermeidlich, um öffentliche Kontakte weitergehend zu reduzieren.

     

    In diesen Fällen ist insbesondere im ersten Schritt eine Kontaktbeschränkung einzuführen, die den Aufenthalt im öffentlichen Raum nurmehr mit 5 Personen oder den Angehörigen von zwei Hausständen gestattet. 6. Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Gebiete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden. Die Regelungen der Bundesländer bezüglich der Beherbergung für Reisende aus besonders betroffenen Gebieten werden im Lichte der Erfahrungen und des weiteren Verlaufs des Infektionsgeschehens zum Ende der Herbstferien am 8. November neu bewertet. Auf dieser Grundlage soll eine möglichst einheitliche Anschlussregelung erarbeitet werden. 7. Damit die Beschränkungen auch konsequent durchgesetzt werden, ist es wesentlich, dass die Hotspot-Regionen organisatorische Maßnahmen ergreifen, um die Ordnungsämter zu entlasten, damit zur Einhaltung der Corona-Verordnungen eine hohe Kontrolldichte gewährleistet werden kann. Ebenfalls sollen die Ordnungsbehörden die Gesundheitsämter bei der Überwachung von Quarantäneanordnungen unterstützen. Der Bund wird mit der Bundespolizei die Ordnungsämter auf Bitten der Länder unterstützen. 8. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder unterstreichen die Bedeutung der vollständigen Kontaktnachverfolgung als zentralem Element, um eine dynamische Steigerung der Infektionszahlen zu unterbinden. Deshalb kommt in Herbst und Winter auch der seit 24. April geltenden Vereinbarung, dass Gesundheitsämter, die absehbar oder tatsächlich eine vollständige Kontaktnachverfolgung aus Kapazitätsgründen nicht mehr leisten können, dies umgehend den Landesaufsichtsbehörden anzeigen und diese wiederum die unverzügliche und vollständige Weiterleitung der Meldung an das RKI sicherstellen, eine große Bedeutung zu. Diese Meldungen stellen sicher, dass umgehend Unterstützung durch Bund und Länder geleistet werden kann. 9. Die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen sind aufgefordert, den öffentlichen Gesundheitsdienst mit Personal für die Kontaktnachverfolgung zu unterstützen. Angesichts der steigenden Infektionszahlen ist hier kurzfristig ein hoher zusätzlicher Bedarf zu erwarten. Dabei kommt die Abordnung aus anderen Verwaltungsbereichen genauso in Frage, wie die Schulung und der Einsatz von Studierenden oder anderen Freiwilligen. Der Bund wird dies mit Schulungsangeboten unterstützen und mit der Hochschulrektorenkonferenz darüber sprechen, wie ein verstärkter Einsatz von Studierenden so umgesetzt werden kann, dass daraus keine Nachteile für den jeweiligen Studienerfolg erwachsen. 10. Darüber hinaus unterstützt die Bundeswehr bereits heute in zahlreichen Gesundheitsämtern bei der Kontaktnachverfolgung und mit helfenden Händen. Kurzfristig

     


    ist die Bundeswehr in der Lage mit bis zu 5.000 Kräften und in wenigen Wochen mit bis zu 15.000 Kräften Unterstützung zu leisten. Für die reibungslose Organisation dieser Unterstützung bietet die Bundeswehr die Entsendung von direkten Kontaktpersonen in die Krisenstäbe der Länder sowie der größten Städte in Deutschland an. 11. Eine besondere Herausforderung stellt der Schutz vulnerabler Gruppen dar. Deshalb haben die zuständigen Stellen je nach den lokalen Gegebenheiten für die Krankenhäuser, Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen besondere Schutzvorkehrungen ergriffen. Dabei wird stets berücksichtigt, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen dürfen. Bei steigenden Infektionszahlen werden diese Maßnahmen entsprechend angepasst. Der Bund wird durch die neue Testverordnung sicherstellen, dass die Kosten der seit kurzem verfügbaren SARS-CoV2-Schnelltests für regelmäßige Testungen der Bewohner bzw. Patienten, deren Besucher und das Personal übernommen werden. Die verfügbaren Schnelltests sollen prioritär für diesen Bereich eingesetzt werden, um auch bei steigenden Infektionszahlen einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten und sichere Kontakte zu ermöglichen. 12. Angesichts der für den Herbst und Winter typischen Steigerung von Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung und die aktuelle Steigerung der Neuinfektionszahlen ist daraus folgend auch eine Steigerung des intensivmedizinischen Behandlungsbedarfs zu erwarten. Dies erfordert eine tagesaktuelle vorausschauende Planung: Im Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 30.04.2020 haben die Länder die Aufgabe übernommen, die regionale Steuerung der intensivmedizinischen Kapazitäten unter Beachtung der regionalen Besonderheiten vorzunehmen. Der Bund hat dazu Ende April ein kriterienbasiertes Konzept vorgelegt und betreibt zudem das DIVIIntensivRegister als digitales Tool zur Unterstützung der Steuerung durch die Länder. 13. Die zwischen Bund und Ländern besprochene neue Muster-Quarantäneverordnung für Einreisen aus ausländischen Risikogebieten werden die Länder weitgehend einheitlich in ihren Länderverordnungen zum 8. November 2020 umsetzen. Danach gilt für Einreisende aus ausländische Risikogebieten ohne triftigen Reisegrund eine Quarantänezeit von 10 Tagen mit der Möglichkeit, durch einen negativen Test ab dem 5. Tag die Quarantäne vorzeitig zu beenden. Für notwendige Reisen und Pendler sind detaillierte Ausnahmen vorgesehen. 14. Angesichts der Fortschritte bei der Erforschung von Impfstoffen besteht die Hoffnung, dass im kommenden Jahr Impfstoffe zugelassen und verfügbar werden. Abhängig von deren Eigenschaften kann dies ein entscheidender Schritt für die Beherrschung der Pandemie und für eine Rückkehr zur Normalität sein. Der Bund hat

     

    Erhebliche Mittel für die Forschung, die Erhöhung der Produktionskapazitäten und die frühzeitige Verfügbarkeit von Impfstoffen bereitgestellt und auch die Europäische Kommission hat Impfstoffdosen vertraglich für die Mitgliedsstaaten abgesichert. Die Ständige Impfkommission beim RKI wird von der Leopoldina und dem Ethikrat dabei unterstützt, Empfehlungen für die Impfungen vorzubereiten. Der Bund wird die Länder frühzeitig einbinden zur rechtzeitigen Abstimmung von Fragen rund um Impfindikation und Bestellmenge, Logistik-, Transport- und Lagerung etwaiger Impfstoffe, zur Sicherstellung eines bundeseinheitlichen Systems der Datenerfassung, der Dokumentation, notwendiger Schnittstellen und eines bundeseinheitlichen Datensatzes, zur Kostentragung der Impfstoffe und Impfleistung, zu Postmarketingstudien zu etwaigen Impfstoffen und zur gemeinsamen Kommunikation.


    Protokollerklärungen zu Ziffer 2a: RP/Hessen/NRW: Wie bisher wird Rheinland-Pfalz/Hessen/NRW aufgrund des erheblichen Eingriffs in die Unverletzlichkeit der Wohnung Beschränkungen der Teilnehmerzahl für Treffen in den eigenen privaten Räumlichkeiten nur als dringende Empfehlung aussprechen.
    NI: Niedersachsen meldet für die verbindliche Umsetzung der Regelung für die privaten Räume einen Prüfvorbehalt an.

    Protokollerklärungen zu Ziffer 2a und 4e:
    SN: Sachsen hält bei Familienfeiern an der Regelung auf Grundlage des MPK-Beschlusses vom 29.9.2020 fest.

     

    https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1798920/9448da53f1fa442c24c37abc8b0b2048/2020-10-14-beschluss-mpk-data.pdf?download=1

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  • 28/09/2020 - CDU-Niederkrüchten
    Grenzüberschreitender Austausch unter Freunden

    Die Entwicklung des ehemaligen Flughafengeländes macht nicht an der Grenze hat. Im Gegenteil: Es betrifft in einen nicht unerheblichen Anteil auch unsere niederländischen Freunde. Dafür ist ein rechtzeitiger Informationsaustausch notwendig, um zu klären, welche grenzüberschreitenden Auswirkungen der Umnutzung der Fläche zu einem großen Industrie- und Gewerbegebiet auf die Ökologie, den Arbeitsmarkt, die Infrastruktur und den Tourismus haben können. erörtert wurden.
     
    Ein erster Schritt wurde am letzten Samstag auf dem ehemaligen Militärgelände (Jevelin Barraks) in Elmpt im Austausch zwischen dem Fraktionsvorsitzenden der CDU Niederkrüchten, Johannes Wahlenberg,  Marc Breugelmans sowie Kay Beek und Joep Niessen von der CDA Roermond sowie dem Parteivorsitzenden Reinhardt Lüger getätigt. Weitere Schritte sind vereinbart, und wir werden an dieser Stelle rechtzeitig darüber berichten.

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  • 18/09/2020 - CDU Niederkrüchten
    Dankeschön

    Wir sagen Dankeschön

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  • 14/09/2020 - CDU Niederkrüchten
    Wir sagen Danke

    Wir sagen Danke
     
    Wir sagen Danke den Wähler*innen für das mit der gestrigen Wahl ausgesprochene Vertrauen an Ihre CDU Niederkrüchten.
     
    Auch weiterhin wird die CDU mit 13 Sitzen als weitaus stärkste Kraft im Rat der Gemeinde vertreten sein und sich für eine verläßliche und zukunftsorientierte Politik für die Gemeinde einsetzen, um unsere Heimat Niederkrüchten an den zukünftigen Anforderungen auszurichten.
     
    Zudem werden auch weiterhin die Interessen der Gemeinde im Kreis Viersen durch Reinhardt Lüger vertreten.
     
    Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung für unsere Heimatgemeinde tragen.

     

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  • Youtube Kanal CDU Niederkrüchten
  • 01/09/2020 - CDU-Niederkrüchten
    Endlich angekommen

    "Endlich angekommen" möchte man sagen. In einer bewegenden Gedenkfeier wurde heute das Denkmal für die brutal am Lüsekamp 1944 erschossenen Zwangsarbeiter, derer wir jedes Jahr am 30.12. gedenken, enthüllt.
    Endlich angekommen sind auch die sterblichen Überreste auf einem der ältesten Friedhöfe der Niederlande, dem oude kerkhof in Roermond.
     
    Eine derartige Veranstaltung macht gerade in Zeiten des Wahlkampfes in NRW deutlich, was wirklich wichtig ist: Dass auch wir Lokalpolitiker permanent hörbar eintreten gegen Rassismus, für Freiheit, für Toleranz in einem friedlichen, vereinten Europa. Werte, für die es sich lohnt in der Kommunalpolitik zu handeln, gemeinsam mit unseren niederländischen Freunden.
     
    Mit freundlichem Gruß

    Reinhardt Lüger

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  • CDU im Gespräch mit Bernd Coenen Teil 2
    17/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Im Gespräch mit Bernd Coenen II

    CDU im Gespräch mit Bernd Coenen Teil 2

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  • Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben der GWG „Seniorengerechte Wohnungen mit Tagespflege“, Dr.-Lindermann-Straße, Niederkrüchten
    17/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Info-Veranstaltung der GWG

    Neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern nutzten viele Vertreter der CDU Niederkrüchten das Angebot der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft des Kreises Viersen (GWG), sich über das Bauvorhaben zu informieren.
    GWG-Vorstand Michael Aach betonte bei der Begrüßung, dass es für die in kommunaler Trägerschaft stehende Wohnungsgesellschaft selbstverständlich sei, gutnachbarschaftliche Beziehungen zu den unmittelbaren Anwohnern zu pflegen.
    Interessant waren auch die grundsätzlichen Ausführungen von Landrat Dr. Andreas Coenen (CDU) zur Wohnungspolitik des Kreises. Er wies darauf hin, dass vor über einem Jahrzehnt für ältere Ehepaare oder alleinstehende Senioren das Konzept „Wohnen mit Service“ entwickelt worden sei, das sich erfolgreich bewährt habe. Es gebe aber noch immer in unserer Region eine große Nachfrage nach passgenauem Wohnraum im Alter, kombiniert mit individuellen Service- und Pflegeangeboten. Auf diesen Bedarf werde mit dem Bauvorhaben an der Dr.-Lindemann-Straße in ruhiger und dennoch zentraler Lage von Niederkrüchten reagiert.
    Architekt Norbert Rennen führte aus, dass insgesamt 23 Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern und Größen zwischen 50 und 70 qm auf dem Grundstück vorgesehen seien. Im zweieinhalbgeschossigen Neubau (mit Staffelgeschoss) würden 20 Wohnungen sowie im Erdgeschoss Räume für die Tagespflege Platz finden. Drei Wohnungen würden im 1. OG in dem zuletzt errichteten Schulanbau untergebracht.
    Herbert Keufner, Vorstand der Stiftung St. Laurentius Elmpt, stellte abschließend das Konzept für die Tagespflege dar.
    Die CDU Niederkrüchten freut sich, dass mit den Plänen den Handlungsempfehlungen des von ihr initiierten Masterplans Wohnen gefolgt wird. Dennoch hält sei weitere Schritte für notwendig, um den Wohnungsbedarf – auch für bestimmte Bevölkerungsgruppen – in der Gemeinde in den nächsten Jahren zu decken.

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  • MIT im Gespräch Teil 2
    14/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Im Gespräch mit M.G. II

    Im Gespräch mit M.G. Teil 2

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  • CDU im Gespräch mit Bernd Coenen
    14/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Im Gespräch mit Bernd Coenen

    CDU im Gespräch mit Bernd Coenen

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  • CDU im Gespräch mit Florian Wochnik
    14/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Im Gespräch mit Florian Wochnik

    CDU im Gespräch mit Florian Wochnik

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