Aktuelles

  • 08/06/2021 - CDU-Niederkruechten
    Verlandung der Schwalm

     

     

     

     

     

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  • 08/06/2021 - CDU Niederkrüchten
    Mitgliederversammlung 01.10.2021

     

     

     

     

     

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  • 26/05/2021 - CDU-Niederkrüchten
    Dr. Martin Plum - Unser Bundestagskandidat

    Die Bestimmung eines Bundestagskandidaten für die CDU Kreis Viersen hat heute mit der Wahl von Dr. Martin Plum ein Ende gefunden.

    Wir gratulieren zur Wahl und freuen uns über die große Wahlbeteiligung aller CDU Mitglieder.

    Auf einen gemeinsamen Wahlkampf!

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  • 23/05/2021 - CDU-Niederkrüchten
    09.03.2021 Bauen, Klima- und Umweltschutz

    Klärschlammentsorgung:
    Die Verwaltung informiert über die zukünftigen, neuen Verpflichtungen bezüglich der Klärschlammentsorgung. Diese ist in der Abfallklärschlammverordnung geregelt und verpflichtet die Kläranlagen ab 2029 den im Klärschlamm enthaltenen Phosphor zurückzugewinnen. Geplant ist ein Beitritt zur KKP (Klärschlammkooperation Phosphorgesellschaft mbH). Diese Gesellschaft ist am 18. Januar gegründet worden.
    Der Ausschuss wurde über die geplanten Vorhaben und die zukünftige Art und Weise der Klärschlammentsorgung in Kenntnis gesetzt. Weitere Informationen folgen.

    dorfgerechte Umgestaltung der Garten- und Rathausstraße:
    Die beiden Projekte wurden bereits im Dezember 2020 vorgestellt. Es erfolgte in beiden Fällen eine Bürgeranhörung, Die dort eingebrachten Fragen und Bedenken konnten seitens der Verwaltung beantwortet werden. Der CDU-Fraktion ist es wichtig, dass u. a. das Schulwegkonzept umgesetzt wird und die Anliegerkosten, analog vorhergegangener Baumaßnahmen, nicht steigen.

    Photovoltaikanlagen auf gemeindeeigenen Dachflächen:
    Die Dachflächen der gemeindeeigenen Gebäude wurden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Die Stromproduktion im Jahr 2020 lag bei 245.250,72 kWh. Abzüglich des Eigenbedarfes der Gebäude wurden 109.601,32 kWh in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Damit ist die Rentabilität nachgewiesen.

    Bauliche Erweiterung der Kindertagesstätten "Raupe Nimmersatt" und "Pusteblume":
    Aufgrund des gestiegenen Bedarfs an Kinderbetreuungsplätzen werden die beiden Einrichtungen erweitert und modernisiert. Für die Einrichtung "Raupe Nimmersatt" werden Kosten in Höhe von 280.000,00 € veranschlagt. Seitens des Amtes für Schulen, Jugend und Familien des Kreises Viersen wird die Maßnahme mit 135.000,00 € gefördert. Der Anteil der Gemeinde liegt somit bei 145.000,00 €.
    Bezüglich der Einrichtung "Pusteblume" gilt grundsätzlich der gleiche Sachverhalt. Aufgrund der umfangreicheren Maßnahmen betragen die Kosten hier 669.642,00 €. Hinsichtlich der Förderung des Kreises ist mit einem Zuschuss in Höhe von max. 513.000,00 € zu rechnen.
    In beiden Fällen hat der Ausschuss die Verwaltung beauftragt, die Arbeiten für die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen zu veranlassen.

     

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  • 17/05/2021 - CDU Niederkrüchten
    Gestalten mit Engagement und Weitblick

    Ohne diese beiden Kern-Kompetenzen ging es nicht, vielleicht gehörte auch noch Mut dazu. Aber mit Sicherheit das Bewusstsein für Verantwortung und Liebe zur Heimat.

    Mit einer gewissen Form von Demut liest sich das durch die CDU im Kreis Viersen herausgegebene Buch anlässlich des 75. Geburtstages der CDU im Kreis. Der Blick durch die Augen von Zeitzeugen macht es umso wertvoller, lässt er uns doch teilhaben an den Gedanken und auch dem Ringen um die richtigen Entscheidungen. Eigentlich, so möchte man meinen, hat sich daran auch heute nichts geändert. Zumindest für die CDU: die heute und morgen wichtigen Themen identifizieren, das Thema  und eine mögliche Lösung auch zu Ende denken! Und letztlich auch angehen.

    Für die CDU in Niederkrüchten Anlass genug, diesen Blick in die Vergangenheit als Wegweiser auch für unsere Zukunft ihren Mitgliedern zu schenken. Denn letztlich waren und sind es die Mitglieder der CDU, die ihre politischen Handlungsträger wählen, um mit ihnen die Rahmenbedingungen für die Zeit zu gestalten, in welcher wir ja auch alle leben wollen: in der Zukunft in unserer Heimat.

     Danke an unsere Mitglieder und an die im Buch erwähnten Damen und Herren, die uns unser heutiges Leben ermöglicht haben.

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  • 03/05/2021 - CDU Niederkrüchten
    Gespräch mit der Mnisterin Ina Scharrenbach

    Ein konstruktiver und erfrischender Austausch! Im Rahmen des ersten digitalen Politischen Aschermittwoch der CDU Niederkrüchten wurde ein Termin für ein persönliches Treffen mit Frau Ministerin Ina Scharrenbach – Ministerin für Heimat, Kommunales,  Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein Westfalen - vereinbart, den CDU-Vorsitzender Reinhardt Lüger und Fraktionsvorsitzender Johannes Wahlenberg zusammen mit dem CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Dr. Marcus Optendrenk am 30. April wahrgenommen haben.. 

     

    Zentrale Themen waren städtebauliche und infrastrukturelle Fragen, die unsere Gemeinde aktuell und unmittelbar betreffen. 

     

    In einem sehr informativen und konstruktiven Gespräch wurden nicht nur viele Punkte angesprochen. Es wurden auch positive und konkrete Ideen und Vorschläge mit nach Niederkrüchten genommen. Johannes Wahlenberg wird diese nun unmittelbar mit den zuständigen Personen in der Verwaltung besprechen. Sehr erfreulich, dass mit Ministerin Ina Scharrenbach bereits ein Folgetreffen vereinbart wurde. Es dient der Feststellung, was bis dahin auf den Weg gebracht oder bereits umgesetzt werden konnte.

     

    Die CDU Niederkrüchten bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei der Ministerin und bei Dr. Marcus Optendrenk für den vertrauensvollen Austausch und die Unterstützung.

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  • 03/05/2021 - CDU Niederkrüchten
    80. Geburtstag - Loedegar Coenen

    In Absprache mit dem Gratulanten, unserem langjährigen Mitglied - Leodegar Coenen – überreichte Irmgard Sprizdans die CDU-Tüte, gefüllt mit einer guten Flasche Wein und unserem Festbuch  „Zeitzeugen 75 Jahre CDU“. Mit einem kurzen Gespräch an der Haustür, in dem u.a. das Thema „Erinnerung an viele Schützenfeste“ war, endete der Besuch. Der Jubilar hat sich über den Besuch in diesen Zeiten sehr gefreut.

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  • 23/04/2021 - CDU Niederkrüchten
    Film - Der Westen brennt

    Film - Der Westen brennt 

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  • 23/04/2021 - CDU-Niederkrüchten
    Die Würfel sind gefallen!

    Die Würfel sind gefallen!

    Armin Laschet wird der Kanzlerkandidat unserer CDU. In einer in der Geschichte der CDU einmalig intensiven Entscheidung hat sich das Präsidium der CDU mit eindeutiger Mehrheit für Armin Laschet ausgesprochen. Ein Entscheidungsprozess, der Vielen vielleicht zu lange gedauert und deshalb auch bei einigen Mitgliedern der CDU Vertrauen nicht gerade aufgebaut hat.

    Auf der anderen Seite hat es in keiner der großen Parteien einen derart transparenten Prozess gegeben. In der SPD hat das Präsidium eine Entscheidung getroffen, bei den Grünen haben sich auch die internen Kandidaten entschieden, allerdings erheblich geräuschloser. Nur alle bisherigen Verfahren ändern nichts daran, dass es nun auf die Sachfragen aufgrund der Inhalte der Partei-Programme und die Führungserfahrung im Hinblick auf die Bundestagswahl ankommt. Und dann kann es mit Blick auf den Herbst nur lauten: geschlossen für unsere Zukunft, geschlossen unsere Stimme für die CDU (siehe dazu auch das Zitat aus der RP vom 21.4.21).

    Die CDU steht für Transparenz: deshalb werden wir als CDU Niederkrüchten an dieser Stelle in loser Reihenfolge auch die Inhalte der Programme der Parteien gegenüberstellen und damit noch einmal deutlich machen, warum eine geschlossene CDU unsere Zukunft ist. 

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  • 08/04/2021 - CDU Niederkrüchten
    08.04.2021 AUSSCHUSS FÜR BILDUNG, SPORT UND KULTUR

    Im heutigen Ausschuss für „Bildung Sport und Kultur“ wurde zum einen die Übernahme von Investitionskosten in Höhe von ca. 36.100 € für die Bereitstellung zusätzlicher Betreuungsplätze in der Elterninitiative Sternschnuppe e.V. beschlossen. Dabei wird der Großteil von ca. 24.000 € vom Kreis getragen. 12.000 € gehen zu Lasten der Gemeinde.

    Zum anderen wurde über die Aussetzung der Beiträge für die Kinder in der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich diskutiert. Dabei haben sich die Mehrheit von SPD, FDP sowie GRÜNE entgegen des Beschlussvorschlages für eine direkte 100% Kostenübernahme durch die Gemeinde ausgesprochen. Das Risiko, dass die Kosten nicht mit zumindest 50% vom Land NRW übernommen werden, wurde dabei in Kauf genommen.

    Durch welche Kosteneinsparungen die rund 16.000 € pro Monat an Mehrkosten in dem defizitären Haushalt unserer Gemeinde ausgeglichen werden sollen, wurde dabei durch die befürwortenden Parteien leider nicht erörtert.

     

    Martin Fackler 

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  • 21/03/2021 - CDU Niederkrüchten
    Es gibt Dinge...

    Es gibt Dinge, die müssen, wenn man selber glaubwürdig bleiben will, mal gesagt werden.

    Und wer keinen eigenen Standpunkt hat ist austauschbar. Kann eigentlich nicht sein, keinen Standpunkt zu haben.

    Und deshalb geschieht es im politischen, wie auch im privaten Leben, dass Menschen nicht in jeder Angelegenheit der  gleichen Meinung sind. Das ist auch sehr gut so.

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  • 16/03/2021 - CDU Niederkrüchten
    Haushaltsrede 16.03.2021 von Johannes Wahlenberg

    Haushaltsrede 2021   Ratssitzung am 16.03.2021


    Johannes Wahlenberg
    Fraktionsvorsitzender
    CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Niederkrüchten

     


    Es gilt das gesprochene Wort.


    Herr Bürgermeister,
    meine Damen und Herren,
    um es gleich vorwegzunehmen: Die CDU-Fraktion stimmt dem vorgelegten Etatentwurf mit den Änderungen zu!


    Gestatten Sie mir dazu folgende Anmerkungen:


    Das für das Haushaltsjahr 2021 geplante Ergebnis verbessert sich durch den Wegfall
    der im ursprünglichen Entwurf vorgesehenen neuen Stelle für den Digital-Manager
    um rund 65 Tsd. Euro. Die CDU-Fraktion geht davon aus, dass auch ohne die Ein richtung und Besetzung dieser Stelle eine wirksame Digitalisierungsstrategie, ein
    Konzept für die Digitalisierung unserer Gemeinde, erarbeitet werden kann.

     

    Die ganze Haushaltsrede finden sie HIER

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Bürgertelefon zum Corona-Virus

Unser Landtagsabgeordneter Dr. Marcus Optendrenk hat uns mitgeteilt:

Bürgertelefon zum Corona-Virus: 0211 / 9119 1001

Das Bürgertelefon der Landesregierung zum CoronaVirus hat eine neue Rufnummer: 0211/9119 1001. Wegen der großen Nachfrage musste die Telefonnummer aus technischen Gründen geändert werden. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geschaltet. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner am Bürgertelefon beantworten allgemeine Fragen zum Corona-Virus und zur Vorbeugung.

Bei medizinischen Fragen sollten sich Bürgerinnen und Bürger an die Hausärztin oder den Hausarzt wenden. Ein Besuch in der Praxis oder im Krankenhaus sollte unbedingt vorher telefonisch angekündigt werden.

Eine Vielzahl von ständig aktualisierten Informationen gibt es auf der Internetseite des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums. Dort finden sich insbesondere auch Links zu den Informationsangeboten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert-Koch-Instituts.

Ältere beiträge und informationen

  • 18/03/2021 - CDU Niederkrüchten
    Schämt Euch

    „Schämt Euch!“

    So wurden gestern Abend Ratsmitglieder der CDU auf ihrem Weg in die Ratssitzung, die coronabedingt wieder in der Begegnungsstätte in Niederkrüchten durchgeführt werden musste, durch Mitglieder der „Mahnwache“ der Freibad-Befürworter empfangen.

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  • 05/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Neue Ratsmitglieder eingeführt

    "Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling." Dieses vielsagende Zitat von Laotse kennzeichnet treffend die zukünftige Tätigkeit der neuen Mitglieder im Rat. "Über den Tellerrand blicken und Chancen erkennen." sagt man bei uns. Die CDU Niederkrüchten begrüßt die neuen Kolleginnen und Kollegen im Rat unserer Gemeinde. Wir freuen uns sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen nun ihre Arbeit nach einem intensiven Wahlkampf endlich aufnehmen können. Am Dienstag, den 3.11 wurden sie in den Rat, und damit für die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde, eingeführt und verpflichtet. Ohne Raupe kein Schmetterling. Ohne eurer dauerhaftes Engagement mit dem Blick über den Tellerrand wird die Zukunft von Niederkrüchten bei den anstehenden Herausforderungen nicht gelingen. Dafür wünschen wir euch viel Kraft und Gottes Segen.

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  • 05/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Die CDU Niederkrüchten sagt Danke.

    Die CDU Niederkrüchten sagt Danke. Sicherlich auch im Namen ihrer Mitglieder und Freunde. Danke für unermüdliches Engagement im Rat der Gemeinde Niederkrüchten für die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatgemeinde. Wir sagen Danke an Helga Korth, Marion Schouren, Wolfgang Fonger, Detlef Meyer, Dietrich Schaefer und Manfred Schmitz, die den Slogan der CDU Niederkrüchten "Heimat.Zukunft.Niederkrüchten" seit vielen Jahren, teilweise seit Jahrzehnten, angenommen, umgesetzt und die Entwicklung der Gemeinde durch ihre Ideen, ihr Verantwortungbewusstsein, ihr Engagement in vielen, vielen Stunden maßgeblich mit beeinflusst haben. Dafür können wir gar nicht oft genug Danke sagen. Eure Erfahrung und Eure Kompetenzen  werden uns hoffentlich nicht verloren gehen. Alles Liebe und Gute wünschen wir euch nun für Eure "neue Freizeit".
     

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  • 05/11/2020 - CDU Niederkrüchten
    Absage der Mitgliederversammlung

    Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der CDU Niederkrüchten,
     
    es war alles vorbereitet: Zur ordentlichen Mitgliederversammlung sollten Sie in diesen Tagen die Einladung für den 27. November erhalten. Entsprechend der Hygienevorschriften hatten wir die Begegnungsstätte gebucht, und auch dort war alles geklärt und vorbereitet. Selbst die Gäste hatten wir bereits eingeladen.
     
    An diesem Tag wollte sich der zukünftige CDU-Vorstand zur Wahl stellen. Auch weitere Weichen für die Zukunft in der CDU Niederkrüchten wollten wir mit Ihnen diskutieren und darüber entscheiden.
     
    Und nun? Nun müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir die Mitgliederversammlung ins nächste Frühjahr verschieben!
     
    Welche Alternative haben wir? Wenn wir ehrlich sind, keine! Wenn wir es ernst meinen damit, dass wir für Sie und die Entwicklung unserer Gemeinde tätig sind, bedeutet das auch, dass uns Ihre Gesundheit wichtig ist. Und dann kann uns die Entwicklung an der Corona-Front, sowohl in Niederkrüchten als auch im Kreis bzw. im Land nicht unberührt lassen. Dann sind wir gezwungen, auch ein Zeichen der Solidarität in den Anstrengungen zur Eindämmung der Pandemie zu setzen. Und was ist schon die Verschiebung einer Mitgliederversammlung gegenüber den Opfern, die in unserer Gemeinde die Unternehmer und Beschäftigten in der Gastronomie, der Fitness-Branche, der Hotellerie, und, und, und auf sich nehmen müssen. Oder die Menschen unter uns, die aufgrund der Kontaktbeschränkungen darunter leiden.
     
    Wir sind überzeugt davon, dass es derzeit die richtige Entscheidung war, die Mitgliederversammlung zu verschieben.
     
    Dass bedeutet aber nicht, dass wir nicht weiterarbeiten werden. Der Vorstand darf weiterhin kommissarisch im Amt bleiben und auch seinen Geschäften nachgehen - bis zur neuen Mitgliederversammlung.
    Um die Fraktion noch stärker zu unterstützen und die Ergebnisse der politischen Arbeit noch transparenter zu machen freuen wir uns mitteilen zu können, neue Kolleginnen und Kollegen in den Vorstand kooptieren zu können, die für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig sind. Getreu dem Motto: Tue Gutes und Rede darüber!. Denn es ist wichtig, dass gerade Sie als Mitglied der CDU Niederkrüchten zeitnah darüber informiert sind, was wir machen und was sich politisch in der Gemeinde tut. Die CDU als politisch gestaltende Kraft, was sie seit Jahren in der Gemeinde erfolgreich ist, muss auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.  
    Dazu gehört auch der Austausch mit Ihnen, den wir noch mehr intensivieren wollen, auch in diesen Zeiten.
     
    Jemand sagte mit vor ein paar Tagen: "Mit dem Virus und den Einschränkungen bekommt der Begriff "dunkle Jahreszeit" als Beschreibung für den Herbst und Winter eine ganz neue Bedeutung."
    Verlieren wir nicht den Mut und die Zuversicht! Gerade nicht in Zeiten, in denen es darauf ankommt, zusammenzuhalten und gemeinschaftlich Verantwortung zu übernehmen. Deshalb lassen Sie mich abschließen mit der kleinen Geschichte, die ich bereits in unserem Schreiben im März an Sie zitiert habe, die aber noch genau so aktuell ist:
    Es waren einmal zwei Bienen, die saßen am Eingang ihres Bienenkorbs in der Sonne. Lange Zeit hatte ein heftiger Sturm gewütet. Seine Gewalt hatte alle Blumen weggefegt und die Welt verwüstet. "Was soll ich noch fliegen", klagte die eine Biene. "Überall herrscht ein wüstes Durcheinander. Was kann ich da schon ausrichten!" Und traurig blieb sie sitzen. "Blumen sind stärker als der Sturm", sagte die andere Biene. "Irgendwo müssen noch Blumen sein, und sie brauchen uns, sie brauchen Besuch. Ich fliege los."


    © Phil Bosmans (1922 - 2012), belgischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller
    In diesem Sinne bleibt mir nur ein herzliches: Bleiben Sie gesund!

    Ihr Reinhardt Lüger

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  • 31/10/2020 - CDU Niederkrüchten
    Wir trauern um unser langjähriges Mitglied Johannes Rütten

    Im Stillen gedenken wir an unser langjähriges Mitglied Johannes Rütten.

    Über 50 Jahre hat er die CDU Niederkrüchten mit vollem Einsatz unterstützt.

     

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  • 16/10/2020 - CDU-Niederkrüchten
    Beschluss der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 14. Oktober 2020

    Beschluss TOP Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie

    Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:

    Deutschland hat während der Sommermonate die Herausforderungen der SARSCoV2-Pandemie dank engagierten Zusammenwirkens aller gesellschaftlichen Akteure und vor allem der Bürgerinnen und Bürger gut bewältigt. In den letzten Wochen sind die Infektionszahlen jedoch in weiten Teilen Deutschlands wieder gestiegen, gerade in einigen Großstädten und Metropolregionen besonders deutlich. Dabei hat sich bestätigt, dass bei einem dynamischen Infektionsgeschehen oberhalb der von Bund und Ländern gemeinsam definierten Schwelle von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche nach den vom RKI veröffentlichten Daten die Nachverfolgung der Kontakte aller Infizierten vor Ort bestenfalls mit erheblicher Unterstützung von Bund und Ländern noch gewährleistet werden kann. Es ist jedoch der großen Leistung des öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Kontaktnachverfolgung vor Ort zu verdanken, dass in Deutschland nach der Aufhebung zahlreicher Beschränkungen nach Ostern die Infektionszahlen niedrig geblieben sind - anders als in anderen europäischen Ländern, die nicht über eine so flächendeckende öffentliche Gesundheitsdienststruktur verfügen. Deshalb sind sich Bund und Länder einig, dass die Infektionszahlen auch im Herbst und Winter so niedrig gehalten werden müssen, dass die Kontaktnachverfolgung und damit die Infektionskontrolle möglich bleibt. Dies erfordert zum einen die kurz- und langfristige Verstärkung der Gesundheitsämter und zum anderen, dass die Zahl der Kontakte in der Bevölkerung trotz des Beginns der kalten Jahreszeit und der damit verbundenen Verlegung vieler Aktivitäten in Innenräume wieder gezielt da reduziert werden, wo besondere Ansteckungsgefahren bestehen. Besonderer Dank von Bund und Ländern gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Ihrem besonderen Einsatz ist es zu verdanken, dass in den letzten Monaten besonders vulnerable Gruppen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Senioren-und Behinderteneinrichtungen gut vor Ansteckungen geschützt haben.

     

    Wie der internationale Vergleich zeigt, ist die niedrige Zahl der durch SARS-CoV2-Patienten belegten Krankenhaus- und Intensivbetten in den letzten Monaten nicht auf die vermeintliche Harmlosigkeit des Virus, sondern neben einem Infektionsgeschehen besonders in der jüngeren Bevölkerung insbesondere auf die professionelle Leistungskraft unseres Gesundheitswesens bei Prävention und Hygiene zurückzuführen. Bei steigenden Infektionszahlen wird auch diese Aufgabe schwieriger, was sich bereits durch wieder steigende Belegungszahlen der Krankenhaus- und Intensivbetten andeutet. Deshalb werden Bund und Länder in den kommenden Monaten diesem Bereich weiter besondere Priorität einräumen. Ziel allen staatlichen Handelns in den kommenden Wochen wird es also bleiben, die Infektionsdynamik in Deutschland unter Kontrolle zu behalten. Der Maßstab dafür ist, dass die Inzidenz in allen Regionen Deutschlands unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche liegt oder nach Ausbrüchen zügig wieder unter diese Schwelle gesenkt wird. Für letzteres ist die zwischen Bund und Ländern vereinbarte Hotspotstrategie das geeignete Mittel. Höhere Infektionszahlen würden erst die Kontaktnachverfolgung unmöglich machen, was zur Beschleunigung des Infektionsgeschehens führen würde. Ein weiterer Anstieg würde dann zur Verknappung der Testkapazitäten führen mit weiteren negativen Effekten auf die Infektionskontrolle. Aufgrund der gut ausgebauten Krankenhausinfrastruktur wäre mit einer Überlastung des Gesundheitswesens erst danach zu rechnen, allerdings bereits mit erheblichen Folgen für die Gesundheit vieler Betroffener. Eine Rückkehr zu einem kontrollierten Infektionsgeschehen ist zu einem solchen Zeitpunkt jedoch nur mit umfassenden Beschränkungen zu erreichen, die schwere Folgen für die wirtschaftliche, soziale und gesundheitliche Situation in Deutschland hätten. Eine Rückkehr zu solchen umfassenden Beschränkungen wollen Bund und Länder unter allen Umständen vermeiden. Es gilt, neben dem Gesundheitswesen auch prioritär die Bereiche Bildung und Betreuung aufrecht zu erhalten sowie die Erholung der deutschen Wirtschaft nicht zu gefährden. Deshalb ist es notwendig und verhältnismäßig, die Infektionskontrolle hinsichtlich Kontaktnachverfolgung und Testkapazität zu behalten und sich dabei für die zu ergreifenden Maßnahmen am gewählten Maßstab der Inzidenz weiter zu orientieren. Die Maßnahmen müssen dabei bei steigenden Infektionszahlen frühzeitig ergriffen werden, weil umso länger bzw. umso einschneidender gehandelt werden muss, je später die Maßnahmen ergriffen werden. In diesen Tagen entscheidet sich die Frage, ob wir in Deutschland die Kraft haben, den Anstieg der Infektionszahlen wieder zu stoppen. Wir haben es nun in der Hand, das Infektionsgeschehen in Deutschland positiv zu beeinflussen. Dies setzt aber große Entschlossenheit und den Willen der Gesellschaft als Ganzes voraus.

     

    Diese Aufgabe hat auch eine historische Dimension: Die Staaten, denen es gelingt, die Infektionskontrolle zu erhalten, werden wirtschaftlich und sozial besser durch die Krise kommen und damit auch eine erheblich bessere Ausgangslage nach der Krise haben.

    Vor diesem Hintergrund vereinbaren Bund und Länder folgende Eckpunkte für das weitere gemeinsame Vorgehen bei der Eindämmung der COVID19-Pandemie: 1. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder betrachten das aktuell zunehmende Infektionsgeschehen mit Sorge. Deshalb appellieren sie an die Bürgerinnen und Bürger, gerade jetzt in den Herbst und Wintermonaten sehr konsequent auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5m zu achten, die Hygieneregeln stets einzuhalten und dort, wo es geboten ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmasken) zu tragen. Hinzu kommt die dringende Empfehlung, die Corona-Warn-App nach Möglichkeit zu nutzen und beim Aufenthalt mit mehreren Personen in geschlossenen Räumen regelmäßig zu lüften. Die Einhaltung dieser AHA+AL Regeln ist die wesentliche Grundlage für die erfolgreiche Eindämmung des Infektionsgeschehens und dient nicht nur dem eigenen Schutz, sondern erfüllt eine gesellschaftlich wichtige Funktion. Insbesondere die Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten öffentlichen Bereichen gilt verbindlich und wird entsprechend von den Ordnungsbehörden konsequent kontrolliert und sanktioniert. 2. Bund und Länder halten an den getroffenen Beschlüssen zur Hotspot-Strategie fest und rücken diese ins Zentrum des Infektionsschutzes. Vor dem Hintergrund, dass das Infektionsgeschehen derzeit nicht nur durch umschriebene Ausbrüche, sondern in weiten Teilen Deutschlands ansteigt, ist es erforderlich, die Zahl der Kontakte in der Bevölkerung trotz des Beginns der kalten Jahreszeit und der damit verbundenen Verlegung vieler Aktivitäten in Innenräume wieder gezielt da zu reduzieren, wo besondere Ansteckungsgefahren bestehen.

    Leider haben die letzten Wochen gezeigt, dass gerade Feierlichkeiten im Familien- oder Freundeskreis Infektionen verbreiten können. Alle Bürgerinnen und Bürger werden erneut gebeten, in jedem Einzelfall kritisch abzuwägen, ob, wie und in welchem Umfang private Feierlichkeiten notwendig und mit Blick auf das Infektionsgeschehen vertretbar sind. Bei steigenden Infektionszahlen und spätestens ab einer Inzidenz von 35 soll eine Teilnehmerbegrenzung bei 25 Teilnehmern im öffentlichen und 15 Teilnehmern im privaten Raum gelten. Es soll allgemein dort, wo die Infektionszahlen steigen und spätestens bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche eine ergänzende Maskenpflicht im öffentlichen Raum dort eingeführtwerden, wo Menschen dichter und/oder länger zusammenkommen.Darüber hinaus empfehlen Bund und Länder dort, wo die Infektionszahlen kontinuierlich steigen und insbesondere bei steigenden Infektionszahlen oberhalb einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche eine Sperrstunde in der Gastronomie einzuführen sowie zusätzliche Auflagen und Kontrollen einzuführen. Allgemein dort, wo die Infektionszahlen steigen und spätestens bei einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in einer Woche soll die Zahl der Teilnehmer bei Veranstaltungen weiter begrenzt werden. Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes. 

    Die Einschränkungen führen dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche auch in den kommenden Monaten erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Deshalb wird der Bund Hilfsmaßnahmen für Unternehmen verlängern und die Konditionen für die die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessern. 

    Wie in der Hotspot-Strategie vorgesehen, ergreifen die Länder konsequent verschärfende lokale Beschränkungsmaßnahmen spätestens, sobald das Infektionsgeschehen über die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage steigt. Die lokalen Maßnahmen müssen zielgerichtet und überregional vergleichbar sein. Dazu gehören insbesondere:  Erweiterungen der Pflicht zum Tragen einer Mundnasenbedeckung, Begrenzung der Zahl der Teilnehmer bei Veranstaltungen auf 100 Personen, Ausnahmen bedürfen eines mit dem zuständigen Gesundheitsamt abgestimmten Hygienekonzeptes; Einführung von Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum auf maximal 10 Personen und die verbindliche Einführung der Sperrstunde um 23 Uhr für Gastronomiebetriebe einschließlich eines generellen Außenabgabeverbotes von Alkohol, sowie weitergehende verbindliche Beschränkungen der Teilnehmerzahlen für Feiern auf 10 Teilnehmer im öffentlichen Raum sowie auf 10 Teilnehmer aus höchstens zwei Hausständen im privaten Raum.  Kommt der Anstieg der Infektionszahlen unter den vorgenannten Maßnahmen nicht spätestens binnen 10 Tagen zum Stillstand, sind weitere gezielte Beschränkungsschritte unvermeidlich, um öffentliche Kontakte weitergehend zu reduzieren.

     

    In diesen Fällen ist insbesondere im ersten Schritt eine Kontaktbeschränkung einzuführen, die den Aufenthalt im öffentlichen Raum nurmehr mit 5 Personen oder den Angehörigen von zwei Hausständen gestattet. 6. Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Gebiete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden. Die Regelungen der Bundesländer bezüglich der Beherbergung für Reisende aus besonders betroffenen Gebieten werden im Lichte der Erfahrungen und des weiteren Verlaufs des Infektionsgeschehens zum Ende der Herbstferien am 8. November neu bewertet. Auf dieser Grundlage soll eine möglichst einheitliche Anschlussregelung erarbeitet werden. 7. Damit die Beschränkungen auch konsequent durchgesetzt werden, ist es wesentlich, dass die Hotspot-Regionen organisatorische Maßnahmen ergreifen, um die Ordnungsämter zu entlasten, damit zur Einhaltung der Corona-Verordnungen eine hohe Kontrolldichte gewährleistet werden kann. Ebenfalls sollen die Ordnungsbehörden die Gesundheitsämter bei der Überwachung von Quarantäneanordnungen unterstützen. Der Bund wird mit der Bundespolizei die Ordnungsämter auf Bitten der Länder unterstützen. 8. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder unterstreichen die Bedeutung der vollständigen Kontaktnachverfolgung als zentralem Element, um eine dynamische Steigerung der Infektionszahlen zu unterbinden. Deshalb kommt in Herbst und Winter auch der seit 24. April geltenden Vereinbarung, dass Gesundheitsämter, die absehbar oder tatsächlich eine vollständige Kontaktnachverfolgung aus Kapazitätsgründen nicht mehr leisten können, dies umgehend den Landesaufsichtsbehörden anzeigen und diese wiederum die unverzügliche und vollständige Weiterleitung der Meldung an das RKI sicherstellen, eine große Bedeutung zu. Diese Meldungen stellen sicher, dass umgehend Unterstützung durch Bund und Länder geleistet werden kann. 9. Die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen sind aufgefordert, den öffentlichen Gesundheitsdienst mit Personal für die Kontaktnachverfolgung zu unterstützen. Angesichts der steigenden Infektionszahlen ist hier kurzfristig ein hoher zusätzlicher Bedarf zu erwarten. Dabei kommt die Abordnung aus anderen Verwaltungsbereichen genauso in Frage, wie die Schulung und der Einsatz von Studierenden oder anderen Freiwilligen. Der Bund wird dies mit Schulungsangeboten unterstützen und mit der Hochschulrektorenkonferenz darüber sprechen, wie ein verstärkter Einsatz von Studierenden so umgesetzt werden kann, dass daraus keine Nachteile für den jeweiligen Studienerfolg erwachsen. 10. Darüber hinaus unterstützt die Bundeswehr bereits heute in zahlreichen Gesundheitsämtern bei der Kontaktnachverfolgung und mit helfenden Händen. Kurzfristig

     


    ist die Bundeswehr in der Lage mit bis zu 5.000 Kräften und in wenigen Wochen mit bis zu 15.000 Kräften Unterstützung zu leisten. Für die reibungslose Organisation dieser Unterstützung bietet die Bundeswehr die Entsendung von direkten Kontaktpersonen in die Krisenstäbe der Länder sowie der größten Städte in Deutschland an. 11. Eine besondere Herausforderung stellt der Schutz vulnerabler Gruppen dar. Deshalb haben die zuständigen Stellen je nach den lokalen Gegebenheiten für die Krankenhäuser, Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen besondere Schutzvorkehrungen ergriffen. Dabei wird stets berücksichtigt, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer vollständigen sozialen Isolation der Betroffenen führen dürfen. Bei steigenden Infektionszahlen werden diese Maßnahmen entsprechend angepasst. Der Bund wird durch die neue Testverordnung sicherstellen, dass die Kosten der seit kurzem verfügbaren SARS-CoV2-Schnelltests für regelmäßige Testungen der Bewohner bzw. Patienten, deren Besucher und das Personal übernommen werden. Die verfügbaren Schnelltests sollen prioritär für diesen Bereich eingesetzt werden, um auch bei steigenden Infektionszahlen einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten und sichere Kontakte zu ermöglichen. 12. Angesichts der für den Herbst und Winter typischen Steigerung von Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung und die aktuelle Steigerung der Neuinfektionszahlen ist daraus folgend auch eine Steigerung des intensivmedizinischen Behandlungsbedarfs zu erwarten. Dies erfordert eine tagesaktuelle vorausschauende Planung: Im Beschluss der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 30.04.2020 haben die Länder die Aufgabe übernommen, die regionale Steuerung der intensivmedizinischen Kapazitäten unter Beachtung der regionalen Besonderheiten vorzunehmen. Der Bund hat dazu Ende April ein kriterienbasiertes Konzept vorgelegt und betreibt zudem das DIVIIntensivRegister als digitales Tool zur Unterstützung der Steuerung durch die Länder. 13. Die zwischen Bund und Ländern besprochene neue Muster-Quarantäneverordnung für Einreisen aus ausländischen Risikogebieten werden die Länder weitgehend einheitlich in ihren Länderverordnungen zum 8. November 2020 umsetzen. Danach gilt für Einreisende aus ausländische Risikogebieten ohne triftigen Reisegrund eine Quarantänezeit von 10 Tagen mit der Möglichkeit, durch einen negativen Test ab dem 5. Tag die Quarantäne vorzeitig zu beenden. Für notwendige Reisen und Pendler sind detaillierte Ausnahmen vorgesehen. 14. Angesichts der Fortschritte bei der Erforschung von Impfstoffen besteht die Hoffnung, dass im kommenden Jahr Impfstoffe zugelassen und verfügbar werden. Abhängig von deren Eigenschaften kann dies ein entscheidender Schritt für die Beherrschung der Pandemie und für eine Rückkehr zur Normalität sein. Der Bund hat

     

    Erhebliche Mittel für die Forschung, die Erhöhung der Produktionskapazitäten und die frühzeitige Verfügbarkeit von Impfstoffen bereitgestellt und auch die Europäische Kommission hat Impfstoffdosen vertraglich für die Mitgliedsstaaten abgesichert. Die Ständige Impfkommission beim RKI wird von der Leopoldina und dem Ethikrat dabei unterstützt, Empfehlungen für die Impfungen vorzubereiten. Der Bund wird die Länder frühzeitig einbinden zur rechtzeitigen Abstimmung von Fragen rund um Impfindikation und Bestellmenge, Logistik-, Transport- und Lagerung etwaiger Impfstoffe, zur Sicherstellung eines bundeseinheitlichen Systems der Datenerfassung, der Dokumentation, notwendiger Schnittstellen und eines bundeseinheitlichen Datensatzes, zur Kostentragung der Impfstoffe und Impfleistung, zu Postmarketingstudien zu etwaigen Impfstoffen und zur gemeinsamen Kommunikation.


    Protokollerklärungen zu Ziffer 2a: RP/Hessen/NRW: Wie bisher wird Rheinland-Pfalz/Hessen/NRW aufgrund des erheblichen Eingriffs in die Unverletzlichkeit der Wohnung Beschränkungen der Teilnehmerzahl für Treffen in den eigenen privaten Räumlichkeiten nur als dringende Empfehlung aussprechen.
    NI: Niedersachsen meldet für die verbindliche Umsetzung der Regelung für die privaten Räume einen Prüfvorbehalt an.

    Protokollerklärungen zu Ziffer 2a und 4e:
    SN: Sachsen hält bei Familienfeiern an der Regelung auf Grundlage des MPK-Beschlusses vom 29.9.2020 fest.

     

    https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1798920/9448da53f1fa442c24c37abc8b0b2048/2020-10-14-beschluss-mpk-data.pdf?download=1

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  • 28/09/2020 - CDU-Niederkrüchten
    Grenzüberschreitender Austausch unter Freunden

    Die Entwicklung des ehemaligen Flughafengeländes macht nicht an der Grenze hat. Im Gegenteil: Es betrifft in einen nicht unerheblichen Anteil auch unsere niederländischen Freunde. Dafür ist ein rechtzeitiger Informationsaustausch notwendig, um zu klären, welche grenzüberschreitenden Auswirkungen der Umnutzung der Fläche zu einem großen Industrie- und Gewerbegebiet auf die Ökologie, den Arbeitsmarkt, die Infrastruktur und den Tourismus haben können. erörtert wurden.
     
    Ein erster Schritt wurde am letzten Samstag auf dem ehemaligen Militärgelände (Jevelin Barraks) in Elmpt im Austausch zwischen dem Fraktionsvorsitzenden der CDU Niederkrüchten, Johannes Wahlenberg,  Marc Breugelmans sowie Kay Beek und Joep Niessen von der CDA Roermond sowie dem Parteivorsitzenden Reinhardt Lüger getätigt. Weitere Schritte sind vereinbart, und wir werden an dieser Stelle rechtzeitig darüber berichten.

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  • 18/09/2020 - CDU Niederkrüchten
    Dankeschön

    Wir sagen Dankeschön

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  • 14/09/2020 - CDU Niederkrüchten
    Wir sagen Danke

    Wir sagen Danke
     
    Wir sagen Danke den Wähler*innen für das mit der gestrigen Wahl ausgesprochene Vertrauen an Ihre CDU Niederkrüchten.
     
    Auch weiterhin wird die CDU mit 13 Sitzen als weitaus stärkste Kraft im Rat der Gemeinde vertreten sein und sich für eine verläßliche und zukunftsorientierte Politik für die Gemeinde einsetzen, um unsere Heimat Niederkrüchten an den zukünftigen Anforderungen auszurichten.
     
    Zudem werden auch weiterhin die Interessen der Gemeinde im Kreis Viersen durch Reinhardt Lüger vertreten.
     
    Lassen Sie uns gemeinsam Verantwortung für unsere Heimatgemeinde tragen.

     

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  • Youtube Kanal CDU Niederkrüchten
  • 01/09/2020 - CDU-Niederkrüchten
    Endlich angekommen

    "Endlich angekommen" möchte man sagen. In einer bewegenden Gedenkfeier wurde heute das Denkmal für die brutal am Lüsekamp 1944 erschossenen Zwangsarbeiter, derer wir jedes Jahr am 30.12. gedenken, enthüllt.
    Endlich angekommen sind auch die sterblichen Überreste auf einem der ältesten Friedhöfe der Niederlande, dem oude kerkhof in Roermond.
     
    Eine derartige Veranstaltung macht gerade in Zeiten des Wahlkampfes in NRW deutlich, was wirklich wichtig ist: Dass auch wir Lokalpolitiker permanent hörbar eintreten gegen Rassismus, für Freiheit, für Toleranz in einem friedlichen, vereinten Europa. Werte, für die es sich lohnt in der Kommunalpolitik zu handeln, gemeinsam mit unseren niederländischen Freunden.
     
    Mit freundlichem Gruß

    Reinhardt Lüger

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  • CDU im Gespräch mit Bernd Coenen Teil 2
    17/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Im Gespräch mit Bernd Coenen II

    CDU im Gespräch mit Bernd Coenen Teil 2

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  • Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben der GWG „Seniorengerechte Wohnungen mit Tagespflege“, Dr.-Lindermann-Straße, Niederkrüchten
    17/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Info-Veranstaltung der GWG

    Neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern nutzten viele Vertreter der CDU Niederkrüchten das Angebot der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft des Kreises Viersen (GWG), sich über das Bauvorhaben zu informieren.
    GWG-Vorstand Michael Aach betonte bei der Begrüßung, dass es für die in kommunaler Trägerschaft stehende Wohnungsgesellschaft selbstverständlich sei, gutnachbarschaftliche Beziehungen zu den unmittelbaren Anwohnern zu pflegen.
    Interessant waren auch die grundsätzlichen Ausführungen von Landrat Dr. Andreas Coenen (CDU) zur Wohnungspolitik des Kreises. Er wies darauf hin, dass vor über einem Jahrzehnt für ältere Ehepaare oder alleinstehende Senioren das Konzept „Wohnen mit Service“ entwickelt worden sei, das sich erfolgreich bewährt habe. Es gebe aber noch immer in unserer Region eine große Nachfrage nach passgenauem Wohnraum im Alter, kombiniert mit individuellen Service- und Pflegeangeboten. Auf diesen Bedarf werde mit dem Bauvorhaben an der Dr.-Lindemann-Straße in ruhiger und dennoch zentraler Lage von Niederkrüchten reagiert.
    Architekt Norbert Rennen führte aus, dass insgesamt 23 Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern und Größen zwischen 50 und 70 qm auf dem Grundstück vorgesehen seien. Im zweieinhalbgeschossigen Neubau (mit Staffelgeschoss) würden 20 Wohnungen sowie im Erdgeschoss Räume für die Tagespflege Platz finden. Drei Wohnungen würden im 1. OG in dem zuletzt errichteten Schulanbau untergebracht.
    Herbert Keufner, Vorstand der Stiftung St. Laurentius Elmpt, stellte abschließend das Konzept für die Tagespflege dar.
    Die CDU Niederkrüchten freut sich, dass mit den Plänen den Handlungsempfehlungen des von ihr initiierten Masterplans Wohnen gefolgt wird. Dennoch hält sei weitere Schritte für notwendig, um den Wohnungsbedarf – auch für bestimmte Bevölkerungsgruppen – in der Gemeinde in den nächsten Jahren zu decken.

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  • MIT im Gespräch Teil 2
    14/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Im Gespräch mit M.G. II

    Im Gespräch mit M.G. Teil 2

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  • CDU im Gespräch mit Bernd Coenen
    14/08/2020 - CDU Niederkrüchten
    Im Gespräch mit Bernd Coenen

    CDU im Gespräch mit Bernd Coenen

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